Die weitere Reise Reise
So, das war ich dann, mit einer neuen Sitznachbarin in einer mittlerweile ziemlich verspäteten Easyjetmaschine auf dem Weg nach Berlin Schönefeld. Der Fehlende Fluggast fands sich jedoch bald an und es konnte los gehen.
Der Flug selbst gestaltete sich dann deutlich netter als alles vorhergegangene und während eines netten Plausches stellte sich heraus, dass meine Begleiterin auf dem Weg ins Erzgebirge war. Wir erzählten etwas und nachdem ich von einem Freund in Dresden erzählt hatte präsentierte sie mir plötzlich die Lösung meiner Probleme. Statt zu versuchen nach Braunschweig zu fahren oder in irgendeiner Unterkunft in Berlin zu bleiben hat sie vorgeschlagen mich mit nach Dresden zu nehmen, wo ich dann bei Markus bleiben solle.
Am Anfang hat mich, wie üblich, dieser Vorschlag etwas überfordert, doch schon nach wenigen Minuten fand ich gefallen daran. Es schien so als sollte ich in der Lage sein dieses Wochenende nicht nur meine ganze Familie sondern auch einen Großteil meiner Freund besuchen zu können. Für sie ergab sich der positive Nebeneffekt, dass ihr eine lange ermüdende Fahrt auf der richtigen, aber nach einem Englandjahr falschen, Straßenseite zwar nicht erspart aber zumindest angenehmer gestaltet wurde.
Nach der Landung ging es dann wieder ans telephonieren. Zuerst mal bei Dominic anrufen und sich für seine Hilfe bedanken, die sich übrigens als noch größer rausgestellt hat als erwartet, da er tatsächlich in der Lage gewesen ist ein Zimmer bei einem Cousin 7. grades aufzutreiben. Das wäre zwar auch eine bombige Lösung gewesen, für die ich ihm an dieser Stelle auch noch mal danken möchte. Doch Markus hat ganz spontan zugestimmt, das ich ihn besuchen sollte und so ließ ich mir diese Gelegenheit doch nicht entgehen.
Nach knappen 2 Stunden fahrt, einer kurzen Verabschiedung und dem Gepäckabladen ging es dann noch mal für ein Stündchen in Dresden in eine Kneipe befor ich dann müde ins Bett sinken konnte.
Nich für lange jedoch, da bereits um 7 Uhr nochwas mein Zug nach Hause ging. Ziemliche ätzendes gezuckel, da ich mich aus kostengründen für eine Nahverkehrsverbindung (die nur ca. eine Stunde länger war) entschieden hatte. Glücklicherweise konnte ich jedoch in Nordhausen den Zug verlassen von wo aus mich meine Vater mitgenommen hat.
Endlich zu Hause angekommen war dann die Wiedersehensfreude natürlich groß und wir konnten direkt mit den Geburtstagsvorbereitungen (denn dafür war ich ja da) anfangen. Viel Zeit blieb dafür jedoch nicht, da ich mir noch eine Stunde Schlaf gegönnt habe und um 19.23 bereits wieder im Zug nach Braunschweig gesessen habe. Es galt ja noch was nachzuholen...
(Was kommt jetzt? Genau, Fortsetzung folgt am 19.Mai)
Der Flug selbst gestaltete sich dann deutlich netter als alles vorhergegangene und während eines netten Plausches stellte sich heraus, dass meine Begleiterin auf dem Weg ins Erzgebirge war. Wir erzählten etwas und nachdem ich von einem Freund in Dresden erzählt hatte präsentierte sie mir plötzlich die Lösung meiner Probleme. Statt zu versuchen nach Braunschweig zu fahren oder in irgendeiner Unterkunft in Berlin zu bleiben hat sie vorgeschlagen mich mit nach Dresden zu nehmen, wo ich dann bei Markus bleiben solle.
Am Anfang hat mich, wie üblich, dieser Vorschlag etwas überfordert, doch schon nach wenigen Minuten fand ich gefallen daran. Es schien so als sollte ich in der Lage sein dieses Wochenende nicht nur meine ganze Familie sondern auch einen Großteil meiner Freund besuchen zu können. Für sie ergab sich der positive Nebeneffekt, dass ihr eine lange ermüdende Fahrt auf der richtigen, aber nach einem Englandjahr falschen, Straßenseite zwar nicht erspart aber zumindest angenehmer gestaltet wurde.
Nach der Landung ging es dann wieder ans telephonieren. Zuerst mal bei Dominic anrufen und sich für seine Hilfe bedanken, die sich übrigens als noch größer rausgestellt hat als erwartet, da er tatsächlich in der Lage gewesen ist ein Zimmer bei einem Cousin 7. grades aufzutreiben. Das wäre zwar auch eine bombige Lösung gewesen, für die ich ihm an dieser Stelle auch noch mal danken möchte. Doch Markus hat ganz spontan zugestimmt, das ich ihn besuchen sollte und so ließ ich mir diese Gelegenheit doch nicht entgehen.
Nach knappen 2 Stunden fahrt, einer kurzen Verabschiedung und dem Gepäckabladen ging es dann noch mal für ein Stündchen in Dresden in eine Kneipe befor ich dann müde ins Bett sinken konnte.
Nich für lange jedoch, da bereits um 7 Uhr nochwas mein Zug nach Hause ging. Ziemliche ätzendes gezuckel, da ich mich aus kostengründen für eine Nahverkehrsverbindung (die nur ca. eine Stunde länger war) entschieden hatte. Glücklicherweise konnte ich jedoch in Nordhausen den Zug verlassen von wo aus mich meine Vater mitgenommen hat.
Endlich zu Hause angekommen war dann die Wiedersehensfreude natürlich groß und wir konnten direkt mit den Geburtstagsvorbereitungen (denn dafür war ich ja da) anfangen. Viel Zeit blieb dafür jedoch nicht, da ich mir noch eine Stunde Schlaf gegönnt habe und um 19.23 bereits wieder im Zug nach Braunschweig gesessen habe. Es galt ja noch was nachzuholen...
(Was kommt jetzt? Genau, Fortsetzung folgt am 19.Mai)
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