Tuesday, May 30, 2006

Der letzte Teil der Reise

OK, ok, etwas verspätet aber er kommt. Der letzte Teil meiner Heimreise. Der eigentliche Hauptgrund. Mamas und Opas Geburtstag, beide Rund und zusammen 130. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wird auf genauere Angaben verzichtet.
Da es die meißten nicht interressieren wird werde ich auf Details verzichten, es sei nur gesagt, das es schön war. Erst wurde in den einen mit unterstützung eines tollen Countrysängers reingefeiert, dann wurde am nächsten Tag mit der ganzen Familie noch ein ganz großen Futtern veranstaltet. Na und am Montag morgen mußte ich dann ja schon wieder zurück nach Bath. Bemerkenswert fand ich bei der Rückreise eigentlich nur die Busfahrt durch Hamburg. Kann mich nicht erinnern schon einmal, bei solchem Wetter, duch die Gegend an der Alster gefahren zu sein. Dort schienen die Leuten den Anfang des Sommers schon richtig zu genießen!
Glücklicherweise werde ich ja mit Melanie ende Juni etwas Zeit in der Hansestadt verbringen, dann werden wir dort unbedingt nochmal vorbeischauen müssen.

Sunday, May 28, 2006

Tage wie dieser...

Stellt euch vor es ist Sonntag, alle Klausuren sind geschrieben und es steht bis Oktober keine weitere Arbeit an. Was für ein Gefühl! Was soll ich tun?
Ok für den Sommer habe ich ja schon einiges geplant, aber was tun mit den verbleibenden zwei Wochen in Bath?
Die Antwort war auf einmal ganz klar. Ausnutzen was ich vielleicht nur hier haben kann und vielleicht nie wieder haben werde. Die Bibliothek und die schöne Zeit mit den hier gewonnenen Freunden. Die Bibliothek mag sich ziemlich nerdig anhören, aber die ist nunmal was ganz besonderes. Dadurch, das sie immer offen ist herrsch in ihr einge ganz besondere Athmosphäre. Man hat manchmal das Gefühl viel Studenten leben wirklich in ihr. (Was nicht heißt, das sie dort auch arbeiten...) Und es gibt mehr als nur Bücher, es gibt natürlich Computer, aber auch self study Sprachkurse und Fernseher auf denen man Sendung aus aller herren Länder sehen kann. Einfach toll.

Auf diese Bedingungen zugeschnitten habe ich heute mein "Programm" für die nächsten Tage angefangen. Einfach mal durch die Regale schleichen, sich irgendein Buch greifen und einfach mal lesen was einen interressiert. Ok, ganz konnte ich mein Fachgebiet heute noch nicht verlassen, aber ich habe ein so interressantes Buch über Energie/Alternative Energien gefunden, dass ich es den ganzen Tag nicht weglegen konnte. Warum auch? Einfach mal was zu lernen was einen interressiert war das was ich immer machen wollte. Ich habe mir immer vorgenommen bestimmte Dinge zu machen wenn ich mal Zeit habe. Und wenn ich dann mal Zeit hatte kam immer das Gefühl auf ich müsse sie ganz intensiv für anderes nutzen. Das ist dieses mal nicht der Fall.
Und es ist ja nicht so als wenn man dabei nichts auch was Sinnvolles machen würde! Wer weiß schon, dass Weltweit 3% der verbrauchten Energie aus Wasserkraft stammen, jedoch 17% des verbrauchten Stromes aus dieser Quelle kommen (übrigens genausoviel wie aus KKWs)?
Oder das der 3 Schluchten Staudamm in China 18GW produziert, was ca. 1/3 das bedarfes Grobritanniens in einer kalten Winternach wäre? Interressant sind auch lokale Spitzen, die durch bestimmte Angewohnheinten entstehen. So ging z.B. der Stromverbrauch (Englands) während der Halbzeitpause des WM Halbfilnales 1990 (England-Deuschland) um über 2GW (10-20% des Verbrauches während des Spieles) nach oben weil alle ihre Wasserkocher zum Tee zubereiten anstellten!
Mag nicht jeden interressieren, doch für mich war es ein gelungener Nachmittag. Abschließend bin ich dann von der Uni ins Tal nach Hause gewandert und habe noch einen Abstecher am Kanal lang gemacht. Dieser Kanal dient häute Hauptsächlich dazu kleinen Urlaubskähnen die fahr duch Bath zu ermöglichen, die durch den Avon Hochwasserschutz sonst nicht möglich wäre. Der Umweg hat meinen Fußmarsch zwar um ca. 15 Minuten verlängers, doch war es alle mal wert. Ich habe echt wieder eine völlig neue Seite von dem, wie ich am Anfang nicht richtig erkannt hatte, traumhaften Bath kennengelernt. Überall kleine Boote die am Kanal ankern aus deren ebenfalls kleinen Schornsteinen leichter Rauch aufsteigt. Sowas gemütliches. Wenn ich mal alt und faul bin muß ich unbedingt mal so einen Urlaub auf den Kanälen Englands machen.
- Vieleicht auch schon früher...

Das wars. Ich hoffe es kommen noch mehr Tage wie dieser, eigentlich nichts zu erzählen und trozdem mehr als erwähnenswert. Einfach schön.

Wednesday, May 24, 2006

Tussi

Mir ist zu Ohren gekommen, dass euch der Bericht aus der Bibliothek gefallen hat. Aus gegebenem Anlaß ist es jetzt an der Zeit nachzulegen. Doch dieses Mal werde ich meine weiblichen Mitmenschen verschonen. Es ist an der Zeit einem der Herren der Schöpfung eine zu verpassen. Und was für einem schönen!
Er sitzt mir gerade noch gegenüber und ich muß ihn jetzt mal unauffällig mustern, um auch eine korrekte Beschreibung abliefern zu können. Also, fangen wir an. Der gute hat mittellange, schwarze Haare, die er sich mit einer unmege Gel von rechts nach links über den Kopf geschoben hat, damit das dann auch Lässig aussieht hängt wurde das dann anscheinen noch mal "zufällig" durcheinander gebracht und eine sträne in die Stirn geschoben. Sehr schick, so wie man das macht wenn man cool ist.
Dazu kommt dann ein ROSA Polohemd mit, natürlich, hochgestelltem Kragen. Alles noch mal garnicht so ungwöhnlich, wenn da nicht die Rosa/Blau gestreifte Krawatte wäre, deren Knoten ca. 10cm unter dem dafür traditionnell vorgesehen Punkt hängt. Damit das dann auch alles schön ins Auge fällt wurde, eine rosa Sonnenbrille mit roten Gläsern in die Krawatte eingehängt. Sehr schön, frage mich welcher Fliege er die geklaut hat.
Also, schon ein echter Hit. Wie beendet man so ein "ich bin scheiße Outfit" dann noch würdig? Genau mit einer Sonnenstudiobräune und einem PMMA (Plexiglas) Klunkerarmband.

Jaja, ich weiß alles arrogante Oberflächlichkeit. Aber laßt mich doch mal kurz sein gerade geführtes Telephongespräch wiedergeben.
Hi Maus!
Ne, voll beschäftigt.
Ach was, habe heute angefangen zu lernen.
Gerade eben.
Ja, ist schon nicht leicht.
Aufhören? Nicht eben nahe! Da muß noch so einiges gehen!
Morgen ist die Prüfung!
Na klar komme ich heute noch zu dir!
Zu müde? Ich doch nicht.
Wann? Um 9?
Ok, bis dann!

(Jetzt ist es um 7.15, aber Maus soll ja nicht ungeduldig werden!)

Viel Erfolg morgen!

Sunday, May 21, 2006

Es geht mir gut...

Da die schöne Zeit hier langsam dem Ende entgegen geht habe ich beschlossen alle meine Freunde (nacheinander) nochmal zum essen einzuladen. Angefangen habe ich heute morgen mit einem BIG BIG English/Continental Breakfast für die "Mädelrunde". Bedauerlicherweise hatten wir auf Grund der Klausurphase und des gestrigen Abends ein paar Ausfälle zu beklagen. Schön war es trotzdem, obwohl oder vielleicht gerade weil wir langsam alle realisieren, dass wir in dieser Zusammensetzung wahrscheinlich nicht nocheinmal zusammekommen werden... doch was solls, die Zeit hier war und ist super, das ist was Zählt!

Friday, May 19, 2006

Hahnensee (oder der 3. Teil der Reise)

Es galt was nachzuholen - um hier wieder einzusteigen - denn der für Donnerstag geplante Grillabend ist ja leider Flachgefallen.
Flachgelegen hat wiederum am Freitag Abend auch eine Kompagnone, so dass wir "nur" mit unserer Herrentruppe losziehen konnten. Das wiederum war echt schön, wie hier nochmal gesagt sein soll und schon irgendwie sehr komisch aufeinmal nach einem viertel bis halben Jahr alle mal wieder zu sehen. So ein bisschen hat es mich aber auch beruhigt, ich glaube ich werde mich auch durchaus in Braunschweig wieder einleben können.
Den Anfang haben wir im "Local" Eusebia gemacht und anschließend im Schwannesee fortgesetzt. Dort ist mir dann mal ganz bewußt aufgefallen wie unterschiedlich doch Deutsche und Englische Clubs sind. Von der Musik und der Athmosphäre her habe ich mich ja mittlerweile mit solchen Etablissements abgefunden, die unterscheidet sich aber auch nur unwesentlich. Was auffällig ist ist unteranderem die Kleidung, denn die ist in Deutschland doch deutlich wahrnehmbarer und die Stimmung der Leute.
In England kann man von einem konstant stattfindenen Platzkampf auf der Tanzfläche sprechen. Es kommt jemand, rämpelt einen an, beide entschuldigen sich. Und nun muß einer gehen. Dieser Kampf wird dann durch ein leichtes Aufpumpen, aufrichten und einen tiefen blick in die Augen entschieden. In der Regel bin ich dann der jenige der Platz macht. Agressiv geht es dabei jedoch nie zu, dafür sind sich zum einen alle der ständigen Präsenz der Bouncer viel zu bewußt und zum anderen sind die Kräfteverhältnisse eigentlich immer eindeutig.
Nun sprang mir aber in Deutschland die ganze Zeit so ein kleinger Gockel in den Hacken und ich sah mich genötig mein Revier zu verteidigen. Schließlich hatte ich eindeutig den größeren... Kamm. Und was passiert? Auf einmal wird der Junge agressiv!
Nene, sowas steht einfach nicht in den Spielregeln. Ich glaube an die deutschen "Kampfhähne" werde ich mich erst noch mal wieder gewöhnen müssen.
Davon mal abgesehen war es jedoch ein sehr lustiger und gelungener Abend, der dann mit einem anständigen deutschen Döner ausklingen sollte. Einmal mit ALLES!

(Der letzte Teil kommt schon sehr bald...)

Thursday, May 18, 2006

Die weitere Reise Reise

So, das war ich dann, mit einer neuen Sitznachbarin in einer mittlerweile ziemlich verspäteten Easyjetmaschine auf dem Weg nach Berlin Schönefeld. Der Fehlende Fluggast fands sich jedoch bald an und es konnte los gehen.
Der Flug selbst gestaltete sich dann deutlich netter als alles vorhergegangene und während eines netten Plausches stellte sich heraus, dass meine Begleiterin auf dem Weg ins Erzgebirge war. Wir erzählten etwas und nachdem ich von einem Freund in Dresden erzählt hatte präsentierte sie mir plötzlich die Lösung meiner Probleme. Statt zu versuchen nach Braunschweig zu fahren oder in irgendeiner Unterkunft in Berlin zu bleiben hat sie vorgeschlagen mich mit nach Dresden zu nehmen, wo ich dann bei Markus bleiben solle.
Am Anfang hat mich, wie üblich, dieser Vorschlag etwas überfordert, doch schon nach wenigen Minuten fand ich gefallen daran. Es schien so als sollte ich in der Lage sein dieses Wochenende nicht nur meine ganze Familie sondern auch einen Großteil meiner Freund besuchen zu können. Für sie ergab sich der positive Nebeneffekt, dass ihr eine lange ermüdende Fahrt auf der richtigen, aber nach einem Englandjahr falschen, Straßenseite zwar nicht erspart aber zumindest angenehmer gestaltet wurde.
Nach der Landung ging es dann wieder ans telephonieren. Zuerst mal bei Dominic anrufen und sich für seine Hilfe bedanken, die sich übrigens als noch größer rausgestellt hat als erwartet, da er tatsächlich in der Lage gewesen ist ein Zimmer bei einem Cousin 7. grades aufzutreiben. Das wäre zwar auch eine bombige Lösung gewesen, für die ich ihm an dieser Stelle auch noch mal danken möchte. Doch Markus hat ganz spontan zugestimmt, das ich ihn besuchen sollte und so ließ ich mir diese Gelegenheit doch nicht entgehen.
Nach knappen 2 Stunden fahrt, einer kurzen Verabschiedung und dem Gepäckabladen ging es dann noch mal für ein Stündchen in Dresden in eine Kneipe befor ich dann müde ins Bett sinken konnte.
Nich für lange jedoch, da bereits um 7 Uhr nochwas mein Zug nach Hause ging. Ziemliche ätzendes gezuckel, da ich mich aus kostengründen für eine Nahverkehrsverbindung (die nur ca. eine Stunde länger war) entschieden hatte. Glücklicherweise konnte ich jedoch in Nordhausen den Zug verlassen von wo aus mich meine Vater mitgenommen hat.
Endlich zu Hause angekommen war dann die Wiedersehensfreude natürlich groß und wir konnten direkt mit den Geburtstagsvorbereitungen (denn dafür war ich ja da) anfangen. Viel Zeit blieb dafür jedoch nicht, da ich mir noch eine Stunde Schlaf gegönnt habe und um 19.23 bereits wieder im Zug nach Braunschweig gesessen habe. Es galt ja noch was nachzuholen...

(Was kommt jetzt? Genau, Fortsetzung folgt am 19.Mai)

Wednesday, May 17, 2006

Zum letzten mal im blauen Raum

Heute gings noch mal, vermutlich zum letzten mal in Bath, zum nobel Clubbing. Die Blue Rooms haben nochmal ihre Pforten für jederman geöffnet und diese Gelegenheit konnten wir natürlich nicht verstreichen lassen. Eigentlich bin ich ja sehr für Clubs in die man gehen kann ohne sich stundenlange aufbretzeln zu müssen, aber every once in a while ist es auch nett den Counterpart zu haben. Der normale Eintrittspreis beträgt 10 Pfund für Mitglieder, wobei sich der Mitgliedsbeitrag auf 100 Pfund pro Jahr beläuft. Schon nicht schlecht denkt ihr? Für nur 500 Pfund im Jahr bekommt man ein Premiummembership was einem kostenlosen Eintritt und zugang zu einen Besondenderheiten ermöglicht. Wenn man dann seine Liebste noch auf ein kleines Schlückchen einladen will würde ich den Champagner empfehlen, der für nur 180 Pfund an der Bar käuflich zu erwerben ist.
Naja, nur ein kleiner Auszug aus der exklusiven Preisliste. Ob es das wirklich wert ist? Ich denke nicht. Den einzigen riesen Vorteil den ich erkennen konnte waren die Öffnungszeiten, die gehen nämlich bis 7 Uhr morgens und das ist wahrlcih ungewöhnlich. Ansonsten kann ich auf Ledersofas im Foyer verzichten...

Friday, May 05, 2006

Reise Reise

Mein kurzer Heimaturlaub ist jetzt auch wieder zu Ende. Zwei runde Geburtstage an einem Tag, da muß man sich einfach mal gen Harz bewegen.
Einigen von euch ist es zwar schon bekannt, den anderen last es gesagt sein, es handelte sich um eine Reise mit Hindernissen. An mir lag es nicht. Ich war, wie üblich, pünklich am Flughafen und war sogar noch in boarding Group B, was bei Easyjet quasi "Prädikat In-Time" entspricht. Am Anfang sah auch noch alle gut aus, dann erschien hinter meinem Flug, der eigentlich um 15.10 abheben sollte eine kleine Information, dass es weitere Informationen um 17.05 geben würde. Diese Information hat dann schon mal meinen Plan ziemlich durcheinaner gewirbelt. Zum einen wollte ich um 21.30 in Braunschweig zum Grillen sein, zum anderen sah ich mich der Gefahr ausgesetzt den letzten Zug aus Berlin zu verpassen. Nach der Landung hatte ich nämlich bei dem zweistündig fahrenden Zug nur 45 Minuten um das Flugzeug zu verlassen, das Gepäck anzunehmen, Fahrkarte zu kaufen und zum Bahnhof zu rennen. Also begann das Organisieren. Es galt, mit freundlicher Unterstützung Doms, ein (möglichst Kostenloses) Quartier in Berlin aufzutreiben, schon mal vorweggenommen, bis zum meinem Abflug vergeblich.
Kurz vor fünf gab es dann die Information, dass um 17.15 Abflug sei, was meine Flug-Zug Zeit noch wieder um 5 minuten verkürzt hat. Im Flugzeug angekommen passierter dann erstmal garnichts. Dann gabe es eine Entschuldigung für die Verspätung mit der Begrüdung, dass es auf dem Hinflug technische Probleme gegeben hätte und die Maschiene hätte umkehren müssen. Das schafft vertrauen... aber wie wissen ja eh alle, dass Flugzeuge mit Rissen in den Bauteilen fliegen. Vom Abflug waren wir jedoch immer noch weit entfert, denn nun gabe es neue Probleme. Dieses Mal nicht technischer sondern eher passagierischer Art. Von denen hat nämlich einer gefehlt, so dass ein immer wiederkehrendes Duchzählen begann um sicherzustellen, dass nicht jemand eine Bombe eingecheckt hat und dann nicht eingestiegen ist.
Ätzendes warten Stellte sich ein, was dann, zumindes für mich, durch eine Sicherheitsmaßnahme unterbrochen wurde, die mir bisher bei noch keiner anderen Fluggesellschaft aufgefallen ist. Und zwar haben die Stewardessen die an den Notausgängen sitzenden Mitreisenden gebeten sich ein kleines Faltblatt duchzulesen, damit sie im Crashfall wissen wie man die Ausstiegstüren öffnet. Na gut, warum nicht, sicher ist sicher. Den Effekt den es hatte war jedoch, dass ich eine neue Sitznachbarin hatte, da ihr das ganze scheinbar nicht ganz geheuer war und sie die ehrenvolle Aufgabe des Türöffners lieber jemand anders überlassen wollte. Kann ich nicht ganz verstehen, denn so wäre man man doch der erste der aus der Flieger raus wäre... egal, ihre Technophobie sollte für meine weitere Reise noch von entscheidender Bedeutung sein.

(Die Fortsetzung gibt es zu lesen am 18.Mai 2006)

Thursday, May 04, 2006

Independent News

Hey, hey, hey, ich predige es ja schon seit Monaten. Couchsurfing.com ist die Website des Jahres und jetzt ist sogar meine Britische Lieblinsgzeitung darauf gekommen! Es wird noch besser, die in dem Artikel erwähnte Emily habe ich auch schon besucht bzw. den Komfort ihrer "two-seater couch" genossen. Um noch einen drauf zu setzen laßt euch sagen, dass ich auch bei einem aus der beschriebenen ukrainischen Familie (rechte Spalte) schon unterkommen bin. Es ist unglaublich, ich liebe diese Website!
Am 30. Mai kommt mein nächster Besuch!