Tuesday, April 25, 2006

Girls

Ich bin gerade mal etwas in Pöbelstimmung, deswegen gibt es gleich einen Nachschlag. Geplant war das nicht, doch Gelegenheit macht ...hmm scheiße, falsches Sprichwort... sagen wir mal kritisch.
Ich sitze gerade in der Bibliothek in der ich eigentlich ein Referat vorbereiten wollte. Durch meine Arbeit an den letzten Einträgen bin ich jedoch Zeuge eines wohl bekannten Phänomens geworden. Die sich immer weiter ausbreitende Abhängigkeit vom mobilen telephonieren. Bei dem nicht zu knapp geschminkten Mädchen mir gegenüber hat mittlerweile bereits zum 5. mal innerhalb weniger Minuten das Handy geklingelt. "Für Elise" hat ja nun wirklich eine schöne Melodie, doch ist sie wenig passend für eine Bibliothek. Dieses scheint jedoch etwas außerhalb der geistigen Reichweite einiger Studenten zu liegen.
Genau wie die Benutzung eines Computers. Das Bunny neben mir hat den Rechner nämlich gerade zum 3. mal neu gestartet. Dabei war sie mit ihrer pinken Handtasche und dem Puschel auf dem Bleistift doch so gut vorbereitet. Ich glaube ich werde ihr mal mitteilen den Bildschirm anzustellen. Armer Computer, ist doch völlig unschuldig.
Jetzt geht es auf der anderen Seite des Tisches wieder weiter. Nächster Anruf, kurze Positionsbeschreibung, ein bussi ins Telephon.
Mal wieder nach Links geschaut...geht doch, da ist das Bild.
Der Maskarafriedhof gegenüber fängt gerade an Witterung aufzunehmen, es schein was zu passieren. Ah, da kommt sie die Freundin die die Wegbeschreibung bekommen hat. Was für eine Show, ein hüpfen ein quieken, Bussi hier, Bussi da. Oh mein Gott, oh mein Gott wo habe ich mein Hirn gelassen. (Dieser Satz entspricht natürlich meiner Interpretation der Dinge.)
Von links gibt es nochmal ein kleines Sahnehäubchen für den Abschluß dieses Eintrages, einen Pinken Ordner mit nem Playboyhasen. Prost Mahlzeit Mädels auf euch hat die Welt gewartet!

Mal wieder zum Studium

Ich will ja nicht den Eindruck aufkommen lassen ich tue hier nichts für die Uni. Das wäre zwar fast richtig, würde mir jedoch meinen "Ruf" verderben. Deswegen mal wieder ein paar News von Studienergebnissen.
Wie ich bestimmt schon mal erwähnt habe sieht das Britische System so aus, dass man ab 70% ein First Class Degree erhält, damit den best möglichen Abschluß erreicht. Wie man uns vor den Klausuren gesagt hat wäre jedes Ergebnis über 75% jedoch praktisch unmöglich. Das das nicht stimmt habe ich, ohne lange drauf rumreiten zu wollen, in meinen Prüfungen des letzten Semesters schon wiederlegen können.
Ich will mich mal, bei der zugegebner maßen "gut zu bewältigenden" Arbeit, nicht zu sehr mit Ergebnissen schmücken doch heute ist es mir eine besondere Freude zu verkünden, dass ich, in der gerade erhaltenen und zu 20% für die Klausur zählenden, Hausarbeit mal wieder fast alle britischen Studenten überbieten konnte und sie mit 100% abgeschlossen habe.
Es ist mir ein Mysterium was diese native speaker machen. Eines jedoch leider nicht, mit mir reden. Ich kenne mal wieder nicht einen Namen aus meinem Kurs. Hey guys you suck!

(Man entschuldige die Arroganz, aber meine Erfahrungen mit britischen Studierenden decken sich mit denen vieler meiner Freunde und sind alles andere als zufriedenstellend.)

Monday, April 24, 2006

Back 2 where I should be

So Mates, ich bin zurückgekehrt. 2 Wochen abstinenz haben ein Ende. 2 Wochen, die sich gelohnt haben. Erst haben mich mein Vater und meine Schwester besucht und wir haben den Nördlichen Teil Englands bereist. Um etwas präziser zu sein, Cambridge, Leeds, York und die Yorkshire Dales. Meine Mitbewohner haben immer gesagt da gebe es nichts zu sehen... das kann ich nicht bestätigen. Ich bin der Meinung, dass auch dieser Teil auf jeden Fall einen Besuch verdient. Nich zu lange vielleicht f...ing cold up there.
Nach der Abreise meiner Family hatte ich dann 9 Stunden Zeit um Wäsche zu waschen, zu packen und zu schlafen, bevor es am Ostermontag um 3 Uhr nach Schottlang ging. Diese Woche war der absoulte Hit. Eine Landschaft nen draum! Und mit Ben aus Aachen einen super Reisebegleiter. Genau das was ich brauchte. Details kommen bald.

Sunday, April 09, 2006

Funktstille

Ich muß meine Berichterstattung jetzt für ein paar Tage leider (kommt natürlich auf den Standpunkt an) einschränken, da ich mal wieder außer Hauses sein werde. Ich werde gleich zum Flughafen fahren um meinen Vater und meine Schwester abzuholen, mit denen ich dann ab morgen früh für ein paar Tage England bereisen werde. Es soll nach Cambridge, Leeds und York gehen. Wollen doch mal rausfinden was es dort zu sehen gibt.
Über das Osterwochenende bin ich dann mit den Beiden noch mal für ein paar Tage in Bath, bevor ich mich dann mit Ben für eine Woche wieder nach Schottland verabschiede. Ich wünsche euch allen schon mal frohe Ostern!

London return

Diese Woche hat sich irgendwie etwas die Langeweile breit gemacht. Ferien, was soll ich mit sowas anfangen? Keine Klausuren in sicht. Hausarbeiten könnte ich schreiben, aber ich bin mit meinen 62% und 64% in den ersten beiden zufrieden und werde mir die Arbeit sparen die Note zu verbessern. Wen kümmerst ob ich nun eine 2,7 oder eine 2,0 in britischer Geschichte habe? Ich studiere Maschienenbau. Und Referate? Eins am 4.Mai...wird schon.
Wie gesagt, nichts zu tun also mußten Pläne gemacht werden. Da ich in London noch so einiges Museen offen habe und Nationalexpress gerade wieder ein paar Funfare anbot haben haben Florian und ich beschlossen der Hauptstadt des Empires mal wieder einen Besuch abzustatten.

Es sollte ein harter Tag werden. 6.45 Uhr ging unser Bus. Ich hatte gehofft schlafen zu können, aber das ging leider nur eine Stunde, bis Swindon, wo der Bus plötzlich von Leuten geflutet wurde. Also habe ich zum ersten Mal die Busfahrt nach London aktiv mitbekommen. Keine wirkliche Freude. Auf britische Autobahnen sind ungefähr so spannend wie unsere. Aber egal. Irgendwann waren wir schließlich da. Nach meinen Erfahrungen des letzten Males haben wir natürlich nicht versuch die Stadt zu erlaufen sondern haben uns direkt in die U-Bahn begeben. Als erstes Ziel hatten wir Tate Modern. Ich war zwar schon da, aber beim letzten mal hatte ich in den 3 Stunden nur den Ostflügel geschafft und mußte mir jetzt nochmal den Rest anschauen. Die Ausstellung ist einfach zu gut. Florian war da nicht ganz meiner Meinung. Ich stand immer noch vor meinem 5. Bild als er andeutete mit dem Westflügel fertig zu sein. Kunstbanause, kann sich einfach nicht in die tiefere Bedeutung des Lobsterphones reindenken. Dieses unglaubliche Dali Kunstobjekt, beim dem der Hörer eines normalen Telephones durch einen Hummer ersetzt worden ist. Ich hingegen habe bestimmt 5 Minuten mit der Analyse zugebracht.
Und es hat wirklich geholfen. Nun weiß ich, dass mein Kunstverständnis einfach nicht groß genug ist manche Dinge zu verstehen. So ein Schwachsinn, was will man mit sowas ausdrücken? Trotzdem, ich bleibe dabei, die Bilder sind einmalig.
Nach weiteren 30 Minuten kam dann die Andeutung fertig zu sein. Ich konnte noch 30 Minuten raushandeln und war froh beim letzten mal alleine gereist zu sein. Nicht, dass Flo ein unangenehmer Reisbegleiter ist, ganz im Gegenteil, aber manche Dinge muß mal wohl lieber alleine machen. Nach Ablauf des Ultimatums konnte ich ihn dann nicht finden und hatte so doch genügend Zeit alles zu sehen. Irgendwann ist mit dann in den Sinn gekommen wo ich ihn findne könne. Es gibt einen Raum in dem Filme gezeigt wurden. Das war dann wohl auch eher seine Sache... nun mußte ich warten. That's life.
Als nächstes stand sein Wunsch auf dem Programm, das Science Museum. Auch für mich keine wirklich Strafe. Eine wirklich große Ausstelung von Flugzeugen, Autos und Weltraumgerät sollte uns erwarten. Hat sich echt gelohnt, auch wenn manche Ausstellungstücke etwas deprimierend waren. Im Fenster für Coputer für gestern lag z.B. ein Gameboy, die liebe meiner Jugend und eine Packung Windows 3.11! Ganz nebenbei mußte ich dann auch noch mitbekommen wie ein kleine Junge auf einen Nintendo 64 zeige und fragte: "Was ist das denn Papa?" Die Antwort war: "Das eine Playstation von früher." Bin ich alt oder was?
Um alles etwas zu relativieren sind wir anschließend ins Victoria und Albert museum (V&A) gegangen. Doch auch da holte es uns wieder ein. Bei design von gestern lag plötzlich meine schöne alte rote "Schlangenlampe". Wenn sie nicht kaputt gegangen wäre würde sie heute noch mein Zimmer zieren. Eine Schande! Und für sowas geht man nun in so ein Traditionsmuseeum. Glücklicherweise gabe es noch Ausstellung aus wirklich vergangen Zeiten. Und nicht nur eine, das Museum schien kein Ende zu nehmen. Wenn man mal wirklcih viel zu viel Zeit hat ist das bestimmt ein echter Tip. Wir jedoch waren ziemlich am Ende unserer Zeit angekommen und mußten uns langsam zurück zur Busstation machen.
Wieder busfahren, aber dieses mal war es wenigstens Lustig. Zum einen hatten wir NXTV also Fernsehen an Bord, was für mich, der ja weiter ohne Fernseher lebt, ein wirklicher Genuß war. Zum anderen war die Hupe kaputt, was alle sehr witzig fanden. Die ging in unregelmäßigen Abständen an und aus. So kam es vor, dass wir in London in der Rush hour steckten und der Bus konstant am Hupen war. Ich glaube der Fahrer fand das gar nicht witzig. Die anderen Verkehrteilnehmer kommentierten das alles auch nur mit einem wilden Hupen. Ich glaube die fanden das auch nicht so witzig. Die Passanten schienen eigentlich auch etwas genervt. Auch unsere Mitreisenden konnten es glaube ich nicht leiden.
Wenn ich genau drüber nachdenke waren Flo und ich vielleicht die einzigen die es witzig fanden. Naja egal, wir hatten Spaß.
Gegen 9 Uhr waren wir dann wieder in Bath und konnten Bilanz ziehen:
6 Stunden Busfahrt
1 Stunde U-Bahn
6 Stunden Museum
Effizient war das nicht, aber wir waren zufrieden und müde.

Thursday, April 06, 2006

Zeitungen im Königreich

Diesen Eintrag hätte ich eigentlich schon lange schreiben wollen. Da er sich jedoch nicht auf ein aktuelle Ereignis bezieht hat er nicht an seiner Aktualität verloren.
Wie bereits in früheren Einträgen erwähnt belege ich dieses Jahr einen Kurs der sich "Modern British Society" nennt. Da er sich im wesentlichen auf aktuelle Ereignisse bezieht gehört zu unseren Hausaufgaben ein regelmäßige Zeitunglesen. Sehr angenehme Hausaufgaben. Es stellt sich jedoch die Frage welche Zeitung es zu lesen gilt. Es wurde uns geraten nur "High Quality Newspapers" zu lesen. Doch welche sind das?
Mein erster Versuch führte mich zu einer Zeitung namens "News of the World". Klingt doch gigantisch oder? Ich fand da könne man internationale Nachrichten erwarten. Was alles noch viel besser machte war, dass es eine DVD (Highlander) kostenlos dazu gab. Und das alles für 70 Pence, wenn das keine Highe Qualität ist. Leider bin ich bereits auf der ersten Seite nach der Titleseite etwas ins stutzen gekommen, denn das ich da sah entsprach ungefähr dem Niveau der "dicker roter Balken Zeitung". Schockierend? Sind das die Nachrichten die die Welt bewegen? Und auf Doppeseite 2 ging es so weiter und auf Seite 3 erst. Langsam dämmerte es mir, ich mußte wohl die falsche Zeitung gekauft haben. Ob das die berühmte Yellopress war? Gelb war die Zeitung jedenfalls nicht.
Ich beschloß um Hilfe zu suchen. Ich war mir sicher, dass mir meine Mitbewohnerin Yuki weiterhelfen konnte. Und so war es auch. Über meinen gescheiterten "News of the World" versuch konnte sie nur herzhaft lachen und meinte ich solle mir mal den Guardian oder den Independent anschauen. Idenpendet hörte sich so an als ob er zu mir passen könnte, sich bloß von niemandem was einreden lassen. Das war meine Zeitung. Also wieder in ein Zeitschriftengeschäft und den Independet gekauft. Was für ein Glück davon gab es sogar die lokale Ausgabe für Bristol und Bath! Doch als ich freudig erregt im Bus die Zeitung aufschlug begann dieses Zweifeln wieder. Irgendwie gabt es keine Nachrichten über Politik, Vogelgrippe oder sonst etwas was überall anders in den Nachrichten ist. Dafür aber ca. 20 Seiten mit Sportergebnisse, von Sportarten, deren Regeln ich nicht mal im gröbsten kenne. Wenn das nun eine der führenden Zeitungen Englands sein sollte... prost Mahlzeit.
Yuki daraufhin zur Rede gestellt löste wieder nur ein herzhaftes Lachen aus. Der Bristol Independet hat leider garnichts mit dem Independent zu tun. Sie meinte ich müsse wohl mal nach einer "Broad Sheet" Zeitung ausschau halten. Also eine mit größeren Seiten. Na, wenn das das Einzige Merkmal ist.
Im Unishop habe ich ihn dann gefundnen den Independen, leider hatte er auch kleine Seiten, also habe ich doch den Guardian gekauft. Voll ätzend, wenn man den im Bus auffahltet hat der Nachbar ständig einen Finger im Auge. Den ärger den man sich damit einhandelt kann keine Qualitätsneuigkeit wert sein.
Also habe ich beschlossen am nächsten Tag doch den Seitengrößen Qualtiätsmäßig unterlegenen Independet zu kaufen. Und endlich da waren wir. Anständige Nachrichten, deren sprachliche Feinheiten ich wohl eh nicht mitbekomme in einem guten Format. Das ist jetzt meine Zeitung. Und wenn man ihn in der Uni kauft gibt es jede 2. Woche noch einen Kaffee dazu.

Wednesday, April 05, 2006

Ich bin zurückgekehrt

Aus den Cotswolds sind wir (Reinhold, Flo und ich) nun schon wieder ein paar Tage zurück. Es war ein wunderschöner Weg. In England gibt es Fernwanderwege, die das ganze Land durchziehen und davon soll der Cotswolds Way eines der Highlights sein.
Angefangen haben wir in Bath und sind den ersten Tag ca. 12km gelaufen, nicht sonderlich viel da wir erst sehr spät losgekommen sind, aber schon genug um eine schöne Stelle für unser Zelt zu finden. Das darf man zwar eigentlich nicht irgendwo hinstellen, aber was soll schon passieren? In dem Tal in dem wir waren konnte, man egal in welche Richtung man geschaut hat, kein Haus sehen. Das war schon mal ein richtig schöner Anfang. Einen kleinen Fehler hatten wir jedoch beim Aufbauen unseres Zeltes gemacht, den wir die nacht noch bereuen sollten. Durch die schräge des Hanges haben wir uns die ganze Nacht bergabwärts bewegt, so dass wir ständig in einer Ecke aufgewacht sind. - Typischer Anfängerfehler.
Am nächsten morgen mußten wir dann feststellen, dass unser einsames Fleckchen wohl doch nicht so einsam war. Ganz kurz nach dem Aufbruch sind wir nämlich von einer aufgeregten Horde Jäger gestoppt worden. Wir waren wohl gerade in eine Treibjagd geraten. Ein ziemlich gutes Argument seinen weg etwas anders als geplant fortzusetzen.
Das war jedoch manchmal garnicht so ein fach, denn die Regenfälle der letzten Tage und der Nacht haben das Land ganz schön aufgeweicht, so dass wir teilweise ganz schön im Matsch gelandet sind. Für Reinhold und mich mit dicken Stiefel ging das noch, aber Flo hatte nur Turnschuhe an. Das man das nicht macht war ihm vorher aus bewußt, aber er wollte nun mal unbedingt mitkommen. Ging ja auch meißtens und wenn es mal ganz zu arg wurde kam ihm sein Gewicht zu gute, dann konnte ich ihn einfach durch den Sumpf tragen.
Mit dem Wetter hatten wir sonst aber echt glück, entgegen der Ankündigung hat es denke ich pro Tag nicht mehr als 2 Stunden geregnet. Das ist zwar immer noch etwas unangenehm, aber wenn man Regenkleidung dabei hat gut auszuhalten. Und als es einmal richtig schlimm war sind wir gerade zufällig an einer offenen Scheune vorbeigekommen in der wir abwarten konnten bis alles vorbei war.
Am Abend dieses Tages hat es dann aber Trotzdem gereicht und wir waren echt froh in unsere warmen Schlafsäcke kriechen zu können. Die relativ schlechte Nacht vom Vortag hatte Florian scheinbar gereicht und er hat beschlossen dieses Mal wenigstens Ohrenstöpsel zu benutzten. Darauf angesprochen gab er eine sehr schlüssige Erklärung ab: "In life you alsway have two choices. I can wear theses earplugs or I can get up tomorrow morning and kill the fucking birds. It is pretty much the same as it is with flatmates. When Chris smashes his door I can wear earplugs or I kick his face! Quite obivious isn't it?" Ja, war es... nette Französische Art zu sagen ich soll meine Tür etwas leiser zu machen.
Da Flo sich im Lauf des ersten Tages Blasen gelaufen hatte und auch recht starke Schmerzen in den Knien hatte haben wir dann jedoch beschlossen den Trip nicht wie geplant bis zum ende (unser Ende, der Cotswold Way dauert normalerweise 9 Tage) fortzusetzen sondern zu einer nahegelegenen Bahnstation zu laufen. Eine wirklich gute Entscheidung denn das Wetter ist am Sonntag etwas umgeschlagen und ist in konstantem Nieselregen verharrt. Da wir zusätzlich noch den "guten" Cotswolds Way verlassen und auf kleinere Pfade ausweichen mußten hatten wir zusätzlich mit noch mit viel schlechteren Wegverhältnissen zu kämpfen. So dass wir am ende des Tage alles froh waren wieder zu Hause zu sein uns unsere Sachen waschen und trocknen zu können. Eine Erfahrung, die einige Unangenehmlichkeiten mitsichbrachte aber im Gegenzug einem auch so viel mehr der schönen britischen Landschaftzeigte, dass glaube ich jeder von uns diesen Ausflug wieder machen würde. So haben wir Dinge gesehen, die mit dem Auto entweder nicht zu erreichen oder nicht aufgefallen wären.