London II
Ok, also es geht weiter mit London. Nachdem ich mir also endlich m
einen Weg in die Unterwelt gebahnt hatte ging es dann auch Schlag auf Schlag. All die guten Touri Sights. Houses of Parliament, Big Ben, London Eye. Dann erst mal Frühstücken, an der Temse, ganz stielvoll wie sich das gehört. Jetzt endlich mein erstes Haupziel, das Britische Museum. Was soll ich sagen, riese groß ist es und Ausstellungstücke aus aller Welt gibt es auch. Ansonsten muß ich leider einer Aussage anschließen, die bedauerlicherweise nicht meinem Eigenen Brain entsprungen ist. Manche Dinge sollte man vielleicht einfach mal wegschmeißen! Man möge mich für einen Kunstbanausen halten,
aber teilweise hat es mich sehr an das erinnert, was wir bei meinem Großvater in der Garage ausgegraben haben, nur dass die Menge dessen was mein Vater und ich leisten können deutlich übersteigen würde. Was solls, ich hab's gesehen und konnte mir über hoch gelobte Museum selbt ein Bild machen. Was ich erstaunlich finde ist, dass die Briten diese Ausstellung wie ihre eigene kulturelle Leistung anpreisen, obwohl fast jedes wirklich coole Ausstellungstück aus irgend einem entlegenen Winkel der Erde geklaut worden ist.
Ok, Museeum also. Ging irgendwie schneller als geplant und müde h
at es mich auch gemacht. DAS wiederum ich beim mir ja nichts neues, aber schlafen wollte ich verständlichweise trotzdem nicht. Also habe ich beschlossen mal nach Notting Hill zu fahren und nach dem Haus mit der blauen Tür zu suchen. Das gelang mir dann auch... oder auch nicht. Denn dieser Haustürtrend scheint ganz schön um sich gegriffen zu haben und jeder, den wenigstens den kleinsten Pinsel auf sich hält fäng an sich künstlerisch zu betätigen. Zur folge hat das ein, wie ich finde super cooles Viertel Londons. Lebhaft, Bunt, Mondern aber durch den Hype auch zunehmend etwas posh.
Wirklich spät war es nach dem Besuch aber immer noch nicht, so habe ich also beschlossen meinen Weg zum Hostel noch etwas auszudehnen, dem Tower einen
Besuch abzustatten und dann über die Towerbridge laufend mein Hostel zu suchen. Gefunden hatten ich diese in meinem geliebten Rought Guide. All you need when you need it... oder so. Außer halt manchmal proper Maps. Ich hatte das Ding noch schnell vor meiner Abfahrt reserviert, mir jedoch nicht angeschaut wo es ist. Auf meiner Überragenden Karte war es dann aber glücklicherweise eingezeichnet. Als ein Pfeil, der über den Kartenrand in richtung meiner Hose zeigte. Na Glückwunsch. Irgendwo im Süden also. Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht. Mit richtung Süden laufen hatte ich ja nun auch schon Erfahrung. Irgendwann fand ich es dann auch, das St. Christopher Hostel. Schon ein sehr viel Versprechender Name oder? Vor leuter Freude und natürlich Heißhunger bin ich gleich in den Nachbarschafts- Sainsburys Supermarkt gestürzt und
habe mir eine Ladung Fertispaghetti gekauft. Unglücklichweise stellte sich beim einchecken jedoch heraus, dass es 3 St. C. in London gibt und ich nicht im Südlichsten sondern im Nördlichesten gebucht hatte. Ups, kann passieren. Also wieder on the road again und mal wieder über den großen Fluß. War garnicht schlecht, so konnte ich den Sankt Paul auch noch mal bei Nacht bewundern und ein paar mehr Fotos knipsen. Mit increasing Hunger natürlich, denn die heiß begehrten Pastas befanden sich ja noch in ihrem ursprünglichen, gekühlten Zustand.
Wo ist das neue Hostel? Camden Town! Wieder ein Ort der sich auf keiner meiner Datailkarten befand. Aber egal, der Rough Guide ist super und die wenigen Infos die er mir gegeben hat reichten um auch dieses Domziel zu finde. War hauptsichlich eine Kneipe, aber Betten gab es auch. 10 Bett Zimmer, reicht. Was nicht reichte war die fehlende Küche und damit auch die Möglichkeit mein Essen zu bereiten. Schade, schade, da auch noch Besteck gefehlt hat also ab in die Tonne mit die Spaghettis. Und ab in den nächsten Nachbarschafts... ach wir hatten das. Dort gabt es dann jedenfalls Plastikbesteck, Käse, Wurst und Brot (kind of). Richtig schön Dschörman. Wieder in meinem Zimmer angekommen und gesättigt stellte sich dann jedoch eine ganz andere Frage, warum bin ich das einzige männliche Wesen in dieses Dorm? Sollte ich mich in der Tür geirrt haben?
Die Antwort darauf gibt es in London III.
einen Weg in die Unterwelt gebahnt hatte ging es dann auch Schlag auf Schlag. All die guten Touri Sights. Houses of Parliament, Big Ben, London Eye. Dann erst mal Frühstücken, an der Temse, ganz stielvoll wie sich das gehört. Jetzt endlich mein erstes Haupziel, das Britische Museum. Was soll ich sagen, riese groß ist es und Ausstellungstücke aus aller Welt gibt es auch. Ansonsten muß ich leider einer Aussage anschließen, die bedauerlicherweise nicht meinem Eigenen Brain entsprungen ist. Manche Dinge sollte man vielleicht einfach mal wegschmeißen! Man möge mich für einen Kunstbanausen halten,
aber teilweise hat es mich sehr an das erinnert, was wir bei meinem Großvater in der Garage ausgegraben haben, nur dass die Menge dessen was mein Vater und ich leisten können deutlich übersteigen würde. Was solls, ich hab's gesehen und konnte mir über hoch gelobte Museum selbt ein Bild machen. Was ich erstaunlich finde ist, dass die Briten diese Ausstellung wie ihre eigene kulturelle Leistung anpreisen, obwohl fast jedes wirklich coole Ausstellungstück aus irgend einem entlegenen Winkel der Erde geklaut worden ist.Ok, Museeum also. Ging irgendwie schneller als geplant und müde h
at es mich auch gemacht. DAS wiederum ich beim mir ja nichts neues, aber schlafen wollte ich verständlichweise trotzdem nicht. Also habe ich beschlossen mal nach Notting Hill zu fahren und nach dem Haus mit der blauen Tür zu suchen. Das gelang mir dann auch... oder auch nicht. Denn dieser Haustürtrend scheint ganz schön um sich gegriffen zu haben und jeder, den wenigstens den kleinsten Pinsel auf sich hält fäng an sich künstlerisch zu betätigen. Zur folge hat das ein, wie ich finde super cooles Viertel Londons. Lebhaft, Bunt, Mondern aber durch den Hype auch zunehmend etwas posh.Wirklich spät war es nach dem Besuch aber immer noch nicht, so habe ich also beschlossen meinen Weg zum Hostel noch etwas auszudehnen, dem Tower einen
Besuch abzustatten und dann über die Towerbridge laufend mein Hostel zu suchen. Gefunden hatten ich diese in meinem geliebten Rought Guide. All you need when you need it... oder so. Außer halt manchmal proper Maps. Ich hatte das Ding noch schnell vor meiner Abfahrt reserviert, mir jedoch nicht angeschaut wo es ist. Auf meiner Überragenden Karte war es dann aber glücklicherweise eingezeichnet. Als ein Pfeil, der über den Kartenrand in richtung meiner Hose zeigte. Na Glückwunsch. Irgendwo im Süden also. Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht. Mit richtung Süden laufen hatte ich ja nun auch schon Erfahrung. Irgendwann fand ich es dann auch, das St. Christopher Hostel. Schon ein sehr viel Versprechender Name oder? Vor leuter Freude und natürlich Heißhunger bin ich gleich in den Nachbarschafts- Sainsburys Supermarkt gestürzt und
habe mir eine Ladung Fertispaghetti gekauft. Unglücklichweise stellte sich beim einchecken jedoch heraus, dass es 3 St. C. in London gibt und ich nicht im Südlichsten sondern im Nördlichesten gebucht hatte. Ups, kann passieren. Also wieder on the road again und mal wieder über den großen Fluß. War garnicht schlecht, so konnte ich den Sankt Paul auch noch mal bei Nacht bewundern und ein paar mehr Fotos knipsen. Mit increasing Hunger natürlich, denn die heiß begehrten Pastas befanden sich ja noch in ihrem ursprünglichen, gekühlten Zustand.Wo ist das neue Hostel? Camden Town! Wieder ein Ort der sich auf keiner meiner Datailkarten befand. Aber egal, der Rough Guide ist super und die wenigen Infos die er mir gegeben hat reichten um auch dieses Domziel zu finde. War hauptsichlich eine Kneipe, aber Betten gab es auch. 10 Bett Zimmer, reicht. Was nicht reichte war die fehlende Küche und damit auch die Möglichkeit mein Essen zu bereiten. Schade, schade, da auch noch Besteck gefehlt hat also ab in die Tonne mit die Spaghettis. Und ab in den nächsten Nachbarschafts... ach wir hatten das. Dort gabt es dann jedenfalls Plastikbesteck, Käse, Wurst und Brot (kind of). Richtig schön Dschörman. Wieder in meinem Zimmer angekommen und gesättigt stellte sich dann jedoch eine ganz andere Frage, warum bin ich das einzige männliche Wesen in dieses Dorm? Sollte ich mich in der Tür geirrt haben?
Die Antwort darauf gibt es in London III.
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