Friday, March 31, 2006

Cotswolds

Ironbridge was fun! Nun haben wir Ferien und gleicht geht's los richtung Cotswolds, 3 Tage laufen.
Bis bald.

Thursday, March 30, 2006

Gaius Partibus

Ach ja, heute war es mal wiede so weit. Endlich wieder ein gesellschaftliches Zusammenkommen. Das RAG Office (wofür auch immer diese Abkürzung steht) hat den so genannten Roman Romp veranstaltet, bei dem ganz viele Clubs uns Pubs in der Stadt für einen offen stehen, sofern man ein Armband und eine Toga hat. Da ich zu den kurzentschlossenen (denen die es erst verpennt hatten) gehörte mußte ich dann ziemlich improvisieren um noch etwas Toga ähnliches aufzutreiben. Hat aber wie man sehen kann ganz passabel geklappt. Als collega habe ich dann Flo motivieren können. Denn alleine macht sowas ja wirklich keinen Spaß.
Als wir um überall in der Stadt auf Togaträger treffen würden wurden wir leider erstmal enttäsucht, niemand weit und breit. Wir hatten schon angst wir würden vielleich zu den ganz wenigen gehören, die sich auf diese Weise zum Affen machen würden. Gott sei dank wurden wir aber shcon im ersten Pub etwas besseres belehrt, "die Ratte und der Papagei" war so voll wie lange nicht und praktisch alle im weißen Gewand, echt cooler Anblick! Dort sind wir dann auf eine Gruppe Nordamerikaner aus meinen Kursen gesto 9 Uhr das Haus verließen und davon ausgingen, dass wirßen, denen wir uns angeschlossen haben. Eine gute Entscheidung, die haben nämlich mit den Briten um ca. 17 Uhr angefangen gehabt und waren damit schon in einer richtig guten Stimmung. Sowas reißt natürlich mit.
Nach dem "Rat and Parrot" ging es ins "Revolution", wo sich das gleiche Bild bot. Unglaublich, es schien echt fast jeder mitzumachen und sich entsprechend zu kleiden. Dann bekommt man mal einen Eindruck wie stark Bath eigentlich von Studenten dominiert ist.
Danach noch zum "Delfter Krug" und dann habe ich beschlossen nach Hause zu gehen, denn heute steht ein "Klassenausflug" zum Industriemuseum nach Ironbridge an. Mal schauen was es von da zu vermelden gibt!

Monday, March 27, 2006

Couchsurferin

Ich hatte letzte Woche mal wieder Besuch von einem Couchsurfer, bzw. in diesem Fall von einer Couchsurferin. Bisher gibt es bei dieser Website eine wunderbare Kontinuität, schlechte Erfahrungen habe ich einfach nicht gemacht.
Auch wenn ich sagen muß ich war mir am Anfang nicht völlig sicher, ob wir gut miteinander klarkommen würden. Melanie, so war ihr Name, kam nämlich aus den Vereinigten Staaten von Amerika. Das alleine kann, wenn man es provoziert, natürlich schon für Diskussionstoff sorgen. Muß und sollte es jedoch nicht. Da sie jedoch aus dem Bundesstaat Utah kommt und auch der dort vorherschenden Glaubensgemeinschaft angehört habe ich während unserer ersten Unterhaltungen jedoch schon gedacht, dass ich bestimmte Themen lieber aussparen sollte.

So weit die Vorteile. Das schöne an Couchsurfing ist jedoch, dass man diese in der Regel recht schnell bei Seite legt und feststellt das das meißte Quatsch ist. Melanie selbst hatte an den ganzen Konventionen zwar lange Jahre lang rege Teil genommen und ist natürlich auch davon beeinflußt, hat aber wie es mir scheint eine starke Wendung genommen. Zum entsetzen ihrer Eltern und Familie hat sie nämlich mit 21 beschlossen nach Tailand zu gehen um dort English zu unterrichten - der anfang einer kleinen Rebellion. Wie das so ist wenn man längere Zeit im Ausland ist hat sie dort anscheinend einige neue Ideen bekommen und auch einiges in Frage gestellt was sie bisher gemacht hat.
Das geschah aber anscheinen nicht plötzlich, denn nach ihrer Rückkehr ging das Leben zu hause ersteinmal normal weiter. Bis... ungefähr vor einem halben Jahr, da hat sie ihre Job gekündig, ihre Verlobung aufgelöst und beschlossen ein halbes Jahr durch die Welt zu reisen. Krasser Schritt! Und praktisch der erste Fußabdruck landete dann prompt bei mir...
...eine gute Wahl würde ich sagen, ich bin selten mit jemandem auf Anhieb so gut klargekommen. Da sie immernoch ihren Jetlag hatte und so garnicht müde wurde haben wir uns stundenlang unterhalten, lecker gekocht (zusammen mit dem Kanadier Fred), es hat einfach gepasst. Am liebsten hätte ich einen Zettel an die Küchentür gehängt und gesagt: "Wir haben ein neue Mitbewohnerin gefunden, Marion du kannst gehen!"

Saturday, March 25, 2006

Gruppennicken

Pu na na, keine fremdländische Bezeichnung für merkwürdige Dinge sonder der Name eines Clubs in Bath. Unter der Erde, wo sonst. Warum sind die ganzen guten Clubs eigentlich immer in irgednwelchen Kellergewölben versteckt?
Musik gab's auch, dieses mal 80iger, im wesentlichen. Hätte ich nicht gedacht, da hätte ich mit den alten Langspielplatten meiner Eltern noch mal ganz groß rauskommen können. Etwas bedauerlich war die zusammenstellung der Leute mit denen wir hingegangen sind. Das heißt, eigentlich waren die alle ganz nett, wir haben uns vorher in einer Küche getroffen, etwas zusammen gessen und ein wenige getrunken. Nur wenn man dann unterwegs ist stellt sich immer so ein phänomen ein... hat ja bestimmt jeder schon mal erlebt. Alle sind am tanzen und dann bilden sich soche Kreise. Sieht aus wie eine Meditaionsrunde, alle am mit den Hüften wackeln und nicht zu wild vor sich hintanzend, denn sonst würde man ja jemand von seinen Leuten anbupen. Wenn man mal glück hat löst sich mal jemand uns zieht im inneren circel eine kleine show ab. Das ändert zwar die Situtation nicht wesentlich, aber zumindest hat man mal was zum lachen.
Was solls, die meißten hatte bestimmt spaß und es ist nur mein Antiprotektionismus, der es mir schwer fallen läßt mich bei sowas zu integrieren. Es lebe die Freiheit des Einzelzuckers!

Saturday, March 18, 2006

Wenn in Frankreich...

...gestreikt wird, dann sind alle dabei. Sogar in England, wo man glücklicherweis auch als Supporter weiter zu Uni gehen darf. Denn seien wir mal ehrlich wenn die Müllmänner in Deutschland streiken, dann kann kann das schon keiner verstehen, weil jeder weiß das wenn sie es durchhalten sie eh bald koplett durch Private Firmen ersetzt werden. Sie sind auf dem besten Wege die überflüssigkeit ihres momentanen Statuses selbst unter Beweis zu stellen. Herzlichen Glückwunsch.
Aber zurück zu den Stundenten, denn wenn streiken, dann kann das nicht nur keiner verstehen sondern es interressier auch keinen. Ein wirkliches Problem hat mit dem selbstverschuldeten mangel an Bildung im Rest der Bevölkerung nämlich keiner. Also, netter Versuch.
So zumindest meine Erfahrungen aus Deutschland. In Braunschweig wurde milde gelächelt, in Berlin freuten sich (fast) alle darüber das sie nicht lernen mußten und in anderen Städten sah es bestimmt nicht viel anders aus.
Doch was passier gerade in Frankreich? Es ist schon erstaunlich, dass selbst Florion der neben mir in seinem kleinen Carpenter House Zimmer sitzt kurz davor zu sein scheint sich ein Protestplatkat über die Tür zu hängen. Wenn dort etwas schief geht scheint es die Mengen ganz anders zu erwischen als in Deutschland. Schon die 68er haben ihre Initialzündung in in Frankreich erhalten. Dort schein lautstarkes Meckern einfach zum guten Ton zu gehören. Ich finde das eigentlich ganz interressant, da ich mit Flo einen sehr interressanten und mittlerweile auch wenn nicht Wort, jedoch argumentationsgewandten Meckerer in meiner Küche habe. (In diesem Fall möchte ich den Meckerer bitte positiv verstanden wissen, Flo ist einer der tollsten Typen die ich hier kennengelernt habe. Vielleicht sollte ich um eine notwendige Abgrenzung zur dusseligen Marion zu schaffen sie als Beschwerer bezeichnen... schwerer schein sie sowieso auch ständig zu werden, aber das tut natürlicht nichts zur Sache.)
Auf diese Weise bin ich mit dem problem des neuen Kündigungsschutzes in Frankreicht etwas stärker konfrontier worden als das vielleicht in Deutschland der Fall wäre. Die neuen Änderungen sehen vor, wie mir Flo erläutert hat, dass man bis 26 Jahren immer 2 Jahresverträge bekommen kann, aus denen man innerhalb eines Tages ohne Mitteilung eines Grundes gekündigt werden kann. Die Studenten befürchten nun, dass sie z.B. keine Chance mehr haben werden in jungem alter eine Wohnung zu kaufen, weil sie keine Kredite mehr bekommen.
Ich selbst kann dieses Problematik und die Befürchtungen sehr gut verstehen. Auch für mich klingt das nicht nach verlockenden Arbeitsbedingungen. Traditionell muß ich aber leider den Gegenpart einnehmen. Einhellige Zustimmung für leider meißtens zu einer Einschränkung der Ideenvielfalt. Und Argumente für das neue Gesetz gibt es. Die Wahrscheinlichkeit, das Jobs geschaffen werden halte ich für sehr hoch und das Jobs gebraucht werden ist ja wohl unumstritten. Klar, man kann fragen um was für Jobs handel es sich, aber in wirtschaftlich schwierigen Zeiten muß man sich vielleicht mal fragen ob es sozial ist wenn wenige gute und sichere Jobs haben und andere auf der Straße anfangen Autos anzuzünden. Sicherlich nicht. Mir persöhnlich gehen die änderungen zwar auch etwas zu weit, aber ich halte es für einen Schritt in die richtige Richtung. Der Grund warum die Emotionen in Frankreich so extrem hochschwappen könnte nach meinen Erfahrungen mit Franzosen in Bath (das es Ausnahmen gibt ist denke ich klar) neben dem allgemeinen Meckertrend an einem mangelndem Willen liegen sich zu bewegen. Sowohl lokal auch auch mental. Wie mir Flo dankenswerter weise regelmäßig bestätigt ist er als ERAMUSler an seiner Uni ein wahrer Exot und die wenigsten seiner Freunde konnten seine Entscheidung verstehen. Wenn man das hört wird verständlich, dass "dort hingehen wo man gute Arbeit" bekommt für viele noch weniger in Frage kommt als das schon in Deutschland der Fall zu seien scheint. Aber so ist das nun mal, wenn man nicht bereit ist sich zu bewegen muß man halt nehmen was man bekommen kann.
Aber auch das andere Problem scheint, zumindest wie ich es aus meinen Diskussionen beurteilen kann, sehr stark ausgeprägt zu sein. Wir in Deutschland sind ja schon gegen Veränderungen aber in Frankreich scheint es noch um ein vielfaches Stärker ausgeprägt zu sein. Wirklich gut fahren werden sie so wohl auf dauer nicht. Florian spricht ja schon vom Sturz des Premierministers (und des Presidenten am besten auch) aber was dann kommen soll weiß er leider auch nicht.
So wird wohl das passieren was meißtens passiert, die Studenten werden irgendwann von den Ferien überrascht werden und können aufhören zu Streiken, die Gesetze kommen und ein paar überbleibsel aus der Bewegung werden in 30 Jahren ganz ähnliche Programme auf den Weg bringen.

St. Patrick's Day

Der große Feiertag der Iren, da wir aber auch in Englan gerne feiern haben wir beschlossen das zu machen was Irland ausmacht - auch Guinnes trinken. (Lat dat man ja keinen Irren hören.)
Ausgangspunkt dieses Abend war dieses mal das Studentenwohnheim Thornbanks Gardens, in dem wir, fast zufällig, mal mit einer völlig anderen Konfiguration zusammgenkommen sind als das normalweise der Fall ist. Bunt zusammengewürfelt aus Spaniern, Franzosen, Italienern, Belgiern, Kanadiern, Norwegern, Ösis und natürlich auch ein paar Deutschen. Nach dem gemeinsamen vorabendlichen einstimmen und huldigen des Heiligen wurde einstimming beschlossen den Weg in das größte irische Pub Baths fortzusetzen.
Eine gute Entscheidung wie sich später am Abend herausstellen sollte. Am Anfang war es aber erstmal etwas kalt und nervig, da die Schlange bereits eine Länge von ca. 20m hatte. Aber auch diese Zeit vergeht und zu unserer großen Freunde wurde sogar auf die obligatorischen 5 Pfund Eintritt verzichtet. Wie sich später rausstellen sollte war es auch richtig schon um 21.45 Uhr losszugehen (sogar für britische Verhältnisse eher früh) da sich die Schlange später am Abend auf über 100m hingezogen haben soll. Das ist irgendwie das schöne in Bath, wenn etwas los ist, dann meißten richtig.
Drinnen wurde auch nicht lange gezögert, unsere Gruppe (inzwischen ca.20) war praktisch ohne Ausnahme tanzbegeistert. Sehr angenehm, da gab es kein langes am Rand rumstehen und mit dem Kopf nicken. Als dann noch die Grünen Hüte geflogen kamen war es ganz vorbei. Ich habe (Gott sei dank) keinen gefangen und bin so einer Überhitzung meines Denkorgans entgangen. Warm wurde es wie im O'Nealls üblich jedoch trotzdem, das hat dem wie ich finde besten Abend in Bath, jedoch keien Abbruch getan. Ein eschda Knülla würde ich sagen. Endlich mal einen ganzen Abend Rock und Oldies (Rock'n'Roll, Twist,...) sogar den Baywatch Them gab's wieder auf die Ohren. - I'll be ready!
Ja, was soll ich noch sagen, was für ein Abend, über 4 Stunden praktisch durchgetanzt, total Spaß gehabt um dann zu hause erstmal die komplett nassen Sachen gegen einen Trainer zu wechseln und den Abend mit einer anständigen Pasta im 3. Stock ausklingen zu lassen.
Den Bonus gab es dann heute morgen, da ich auf Grund der ganzen Tanzerei praktisch nur Cola getrunken habe ging es mir blendent. Ein guter Anlaß mal wieder richtig schön in der WG (mit Flo und Yuki) traditionell british zu frühstücken. Ham, Egg, Beans, Toast, Tea, legga legga!

Wednesday, March 15, 2006

Wo bleibt die Zeit?

Schon wieder fast eine Woche her seitdem ich den letzten Eintrag geschrieben habe... kaum zu glauben wie die Zeit rennt. Das fehlen von regelmäßigen Updates liegt definitiv nicht an mangelndem Stoff den es zu erzählen gibt, vielmehr fehlt mir einfach die Zeit mich an den Rechner zu setzen und das Erlebt in Worte zu fassen.

Auf mein letztes Wochenende in Liverpool werde ich wohl in den nächsten Tagen mit einem eigenen Eintrag nochmal zurückkommen. Momentan werde ich jedoch völlig von der Uni vereinnahmt. Völlig? Naja, da ich Freitag bis Montag nicht richtig zum arbeiten komme muß ich halt alles in den verbleibenden 3 Tagen aufholen. Man sollte die Anforderungen an einen ERASMUS Studenten echt nicht unterschätzen! Das Maß der notwendingen Freizeitplanung übertrifft alles bisher dagewesene.

Ok, zurück zur Uni, es soll ja niemand auf die Idee kommen ich sei meiner Förderung nicht würdig. In den letzten Wochen hatte ich im wesentlichen mit meinen zwei Kursen "British History" und "Modern British Society" zu tun. In beiden gab es Essays zu schreiben bzw. Referate vorzubereiten.
Das erste Essaythema lautete "Is Britain Modern". Ich dachte mir würde die Beantwortung sehr leicht fallen, da die antwort ja auf der Hand liegt. Leider war das Naheliegende nicht so leicht zu beweisen wie ich es gerne gehabt hätte, da fast alle Statistiken etwas gegenteiliges behauptet haben. Was ich draus gemacht habe findet ihr >hier<.
Am Hand-In-Day mußt ich dann auch noch meinen Vortrage halten. Das jedoch war keine zu große Herausforderung, da ich mir mein Thema aussuchen konnte und deshalb über "Public transport and travelling in the UK" geredet habe. War eine Mischung aus Informationen über die Geschichte der britischen Eisenbahn, den aktuellen Modal Split und, da viele der Kurteilnehmer erst dieses Semester angekommen sind, Hinweise wie man Reisen/Ausflüge auf den Britischen Inseln am besten organisiert.
Ich glaube es ist eine ganz gute Mischung aus Infos und Entertainment geworden.
Was ich nicht machen wollte hatte ich in der Woche zuvor gesehen, da hat nämlich eine Dame aus Austin (Ostdn), Texas (Täxes) eine brilliante Präsentation über "Family life in Britain" abgeliefert. Das war so gut, das ich nur während ca. 95% des Vortrages das Gefühl hatte meine Zeit zu verschwenden. Ihr Augenmerk lag auf "Food". Sie hat uns solche essentiellen Informationen wie "Die Briten frühstücken von 8-9 Uhr morgens" oder "Man macht Tee aus heißem Wasser und Tee" geliefert.
Vielen Dank dafür! Wenn meine kleine Schwester mir diese Präsentation gezeigt hätte wäre mein Kommentar wahrscheinlich gewesen, dass sie sich noch mal auf den Hintern setzen solle um etwas anständiges zu produzieren. Wie dem auch sei, in den Vereinigten Staaten von Amerika scheint sowas eine ganz große Leistung zu sein und in Britannien ist man dazu geneigt "Blabla Ohne Inhalt Aber Mit Guten Unterhaltungsfaktor" zu würdigen.
Gut, keine weiter Aufregung, alles wird gut.

Mein momentanes Essay beschäftigt sich dem "Anhaltenden Einfluß der Römischen Invasion auf Britannien heute".
Was gibt es dazu zu sagen? Sie kamen sahen und siegten, dann wurde zu hause die Luft etwas dünne, sie packten ihren ganzen Kram wieder ein um zurück nach Rom zu rennen und dort anständig den Hinter versohlt zu bekommen. Anhaltender Einfluß gleich Null.
So zumindest meine erster Eindruck. Lesen, denken und ein Besuch im römischen Bad in Bath gaben mir dann zumindest ein paar Ideen. Straßen und Orte sind von den Römern übergeblieben, nicht viele aber immerhin. Genügend Stoff für 700 Worte - Halbzeit.
Was also machen mit dem Rest des Textes? Wieder nachdenken.
Da viel mir eine Geschichte ein, die mir mal ein alter Mann in so nem Muffigen Gebäude erzählt hat. Sie handelt von einem Typen der im alten Rom gelebt hat und über das Wasser gehen konnte. Eigentlich schon freakig genug, aber er wollte dann auch noch König werden. Die Römer hatten jedoch schon einen und haben ihn lieber an ein Kreuz genagelt als ihn auf den Tron zu setzen. Der Typ jedoch, voll Politiker, spinnt verschwörungstheorien und bringt, ganz wie Milosewitch, nach seinem Tod lauter Leute die ihn eigentlich nicht ausstehen konnten dazu um ihn zu trauern. Ups. Das wurden dann sogar immer mehr und am ende so viele, dass die Römer beschlossen haben ihren Jupiter aus seinem Tempel zu schmeißen und die frei gewordenen Wohnung an jemanden anders zu vermieten. Die neue Situation wurde dann zur neuen Staatsreligion und die wiederum erreichte so auch England. Ob die sich zu dem Zeitpunkt darüber gefreut haben oder nicht ist nicht völlig geklärt. Sicher ist jedoch, dass sie erstmal ein paar Hunder Jahre mitgespielt haben, bis ein König kam, der ganz viele Frauen habe wollte und deswegen beschl0ß sich mit dem Opi aus Rom anzulegen.
Aber das ist ja eigentlich eine ganz andere Geschichte und meine Essay war auf einmal fertig. Nix gut, aber sollte reichen. Morgen ist abgabe und dann habe ich erstmal wieder ne Weile etwas weniger zu tun. Sehr angenehm, ich finde das habe ich verdient, nach all dem Streß.

Wednesday, March 08, 2006

Pro Life

Eigentlich habe ich diesen Blog ja nicht zum politisieren angefangen, aber manchmal stoße ich auf Meldungen, deren Aufregungspotential so groß ist, dass ich es mir nicht nehmen lassen will auch auf diese Weise meine Meinung zu sagen.
In diesem Fall kommt die Nachricht aus den USA, aus South Dakota um genau zu sein. Dort wurde gestern ein Gesetz verabschiedet, dass jegliche Abtreibung, bei der nicht das Leben (nicht die Gesundheit) der Mutter in gefahr ist verbietet. So richtig scheint in diesem Bundesstaat scheinbar niemandem bewußt zu sein, was es für ein Kind bedeuten kann in einer Familie aufwachsen zu müssen, die es garnicht haben möchte. Auf die nicht gewünschte Veränderung des Lebens der Eltern will ich mal garnicht weiter eingehen. Dieses Gesetzt als "Pro Life" Gesezt zu bezeichnen klingt in meinen Ohren schon fast wie eine Ironie. "Pro-Scheiß-Life" wäre in manchen Fällen vielleicht angemessener.
Wenn ich solche Meldungen lese bin ich immer wieder froh, dass ich mich für das Vereinigte Königreich und nicht für die Vereinigten Staaten von Amerika entschieden habe. Aus dem Land of the Free scheint mehr und mehr das "Land of the Free within restrictions" zu werden.
God Save the Queen!

Sunday, March 05, 2006

Ein langer Tag

Auf Grund einer sehr Essay und Präsentationsreichen Großunilage mußte ich dieses Wochenende leider meine Reisen etwas reduzieren und auf einen Tagesausflug beschränken. Unser Ziel für heute: Die Gegend um Birmingham.
Da die Entfernungen zu nicht erforschten Gegenden langsam etwas größer werden und Nord-Südverbindungen recht schwer mit Öffis zu realisieren sind habe ich beschlossen mal mit meinem Auto zu fahren. Da an solchen Touren immer ein reges Interresse besteht war es kein Problem 4 Leute zu finden, mit denen man sich die Spritkosten teilen kann. (Bei den heute gefahrenen 460km und knappen 1,40€ Pro Liter keine schlechte Sache.)
Meine Mitfahren waren Reinhold und Ben, zwei Deutsche, die ich schon eine Weile kenne, Volker, jemand der zu Besuch bei Reinhold ist und Olympia, eine Griechin, die in einer möglichen Beziehung zu Ben steht.
Abfahrt war um 8, so dass wir uns recht bald auf einer, Gott sei dank, lehren Autobahn richtung Norden befunden haben. Da erste Ziel war ein National Trust Landschaftsschutzgebiet, das eine dramatische Aussicht auf die Umliegenden Counties versprochen hat. Dramatisch war da eigentlich nur, dass es nichts zu sehen gab, aus einer paar Hügel, auf denen jemand jeden Baum abgeholzt hat. Schon cool, fährst de 180 km um so rein garnichts zu sehen.
Naja, zu feier des Tages bin ich dann erstmal auf der rechten Straßenseite weitergefahren. Hätte nicht gedacht, dass mir das nach über 2000 Linkskilometern in denen mir nur ein Fehler am 2. Tag unterlaufen ist noch mal passieren könnte. Wirklich brenzlig ist es gott sei dank nicht geworden, das ich mit einem Aufmunternden Hupen und einem freundlichen Winken mit dem Mittelfinger sehr schnell auf meinen Fehler aufmerksam gemacht worden bin.
Rolf Zuckowski hat in einem seiner Kinderlieder gesungen: "Wo kein Gehweg ist, da geh ich links, da kommen die Autos mir entgegen." Laßt euch das sagen Kinder, wirklich erstrebend sind entgegenkommende Autos NICHT!
Wie gesagt, nichts passiert und so ging es dann mit wieder deutlich gestärkter Konzentration weiter richtung Ludlow. Ein kleiner, malerischer Ort mit einem antiken Markt (auf dem es zwar nichts altes gab, dafür aber was zu essen) und eine Ruine von einem Schloß. Dieser Besuch hat sich schon deutlich mehr gelohnt als der erste.
Im anschluß sind wir zum Croft Castle gefahren, einem weiteren National Trust Highlight. Dieses mal aber ein richtiges. Das Ding war echt total klasse. Ein super schöner, mehrer Kilometer durchmessender Garten, ein sehr altes, aber immer wieder modernisiertes Schloß und ganz viele "Aufpasser", die einem Geschichten über diesen Ort erzählen konnten. Es ist echt unglaublich, wie lange manche Britischen Familien ihre Stammbäume in die vergangenheit zurückverfolgen können. Die Uhrahnen von einem der Herren Croft, der heute noch ein Apartment in diesem Anwesen besitzt hat sich schon vor ca. 850 Jahren auf diesem Boden geprügelt. Ein andere, deutlich bedeutenderer Ahne war nicht viel friedfertiger, hat dann jedoch im War of Roses bedauerlicherweise aufs falsche Pferd gesetzt und ist dann nicht so bedeutend geworden wie ich es hier gerne verkaufen würde.

Interressiert warscheinlich eh keinem wer sich hier mit wem wann und überhaupt, deswegen mal weiter im Tag. Ich habe in einer Zeitung einen Artikel über die 10 besten Fish and Ships Buden Englands gefunden und die Nummer 8, die gleichzeitig den Guinnes Weltrekord für die größte jemals gemacht Tüte Fritten (385 kg) hält, lag auf unserem Rückweg in den schönen Stadt Herford. Mr. Chips, eine wahre Institution unter den Frittenbuden. Eine Qualität sondergleichen, das erste mal, dass ich es fast geschafft hätte eine ganze Portion des britische Nationalgerichtes ohne das Aufkommen von Übelkeit zu bewältigen. Tische oder so gab es leider nicht, deswegen haben wir uns an den alten Grundsatz gehalten "do it as the locals" und uns vor die gegenüberliegende Baptistenkirche gesetzt. Hatte schon Stiel, futtern mit Gottes beistand.
Als wir gegen 10.30 Uhr dann zurückwaren hatte in Olympias Haus gerade eine Party angefangen, so dass ich "leider" noch nicht schlafen gehen konnte. Zu meiner großen Freund durfte ich feststellen, dass meine Spanishkenntnisse trotz längerer Pause, nach einem Gläschen Wein, als mehr als ausreichend zu bezeichnen sind. Ich habe selten jemanden so lachen gehört nachdem ich gesagt habe, dass ich gerne Fisch esse.

Friday, March 03, 2006

Der Couchsurfer

Heute kam er, mein erster eigener Couchsurfer. War eine ganz kurzfristige Nachfrage, aber da er früh los wollte und auch geplant hat lange unterwegs zu sein konnte ich ihn trotzdem aufnehmen.
Er ist Bryan und kommt aus New York. Viel zu erzählen gibt es eigentlich nicht, er kam, hat mit mir Grüne Bohnen und Eierkuchen gegessen, noch ein Bierchengetrunken und danach meine Isomatte "gesurft". Insgesamt sehr unproblematisch. Nur etwas nervös ist der Gute.

Thursday, March 02, 2006

London III

Also, war der Raum nun falsch oder nicht? Ich habe es vorgezogen mich noch einmal bei der Rezeption zu erkundingen. Die Antwort war eindeutig, anscheinen hatte ich den Stairway to Heaven gefunden. Ich bin im richtigen Raum gewesen.
Um das entsprechend zu feiern bin ich dann auch gleich schlafen gegangen.

Nach dem verlassen den Hostels am nächsten Morgen habe ich festgestellt, das ich scheinbar in einer ziemlichen Trendgegend Londons untergekommen war. Camden Town. War etwas wie eine Mischung aus Kreuz- und Prenzlberg minus etwas Berlin plus etwas London. Ein großer Markt entlang der Straße, ganz viele kunterbunte Geschäfte. Irgendwie schön.

Schön ging es dann auch weiter. Schön modern sozusagen. Der zweite Hauptgrund meines Besuches stand an, das Tate Modern. Allen Empfehlungen nach eine der besten Kunstgallerien für moderne Kunst weltweit. Gleich nach dem MoMa. Und es war nich übertrieben. Es war super. Ich kann es kaum beschreiben, aber als ich die Auststellung betreten habe habe ich mich einfach nur gefreut. Es war etwas wie nach hause kommen. Nicht das ich wirklich was von Kunst verstehen würde, aber nach den beiden super tollen MoMa besuchen... ich kann es kaum beschreiben, aber ich hatte das Gefühl ich war richtig glücklich diese Bilder zu sehen. Und je mehr man gesehen hat, je mehr erkennt man natürlich auch wieder. Ich hätte nie gedacht, wie sehr künstler ihrem Stiel treu bleiben. Gut, bei solchen Paintikussen wie Jackson Pollock ist es nicht schwer seine Arbeit wiederzuerkennen aber sogar die Werke von Giorgio de Chirico kamen mir sofort wieder ins Gedächnis. Glaubt jetzt nicht, dass ich mir den zweiten Namen gemerkt hätte, denn eigentlich habe ich ja keine Ahnung, aber es war trotzdem etwas wie alte Bekannte wiederzutreffen.
Trotz aller Freude über die wirklich tollen Bilder und die gut aufgemacht Ausstellung (einzig der Audioguide war etwas endtäuschend) war nach 3 Stunden einfach die Luft raus. Ich denke ich werde im März nochmal nach London fahren um mir die andere Hälfte der Ausstellung anzusehen.

Tja, dann war es gegen Mittag und ich hatte praktisch noch den ganzen Tag vor mir. Was also machen. Mein Rough Guide, ich werde nich müde ihn zu loben, hat vorgeschlagen sich mal die Oxoford Street, die angeblich größte Shoppinmeile zwischen hier und nirgendwo anzuschauen. Warum auch nicht. Das ganze ist dann ein ausführlicher Spaziergrang geworden, dessen Highlight für mich der Applestore gewesen ist. So viele schöne Computer auf einem haufen. Da wird man schon fast schwach! Am Ende der Oxforstreet war dann die Irgendwascross Street, in der sich ein Buchgeschäft an das nächste reiht, wahrscheinlich einer der letzten Orte Englands in dem man nich in den beiden großen Ketten WH Smith oder Waterstone einkaufen muß. Wirklich hübsch, aber es war immer noch erst 15.30 Uhr.
Also wieder Bilder, National Portrait Gallery, dieses mal. Ich habe in der Zeitung schon ein paar mal davon gelesen uns es muß wohl auch ein echtes Highlight sein, wenn man so alte Schinken mag. Das beste für mich war, dass sie so riesen große Ledersofas hatten, auf denen ich dann auch gleich erstmal eingenickt bin. Ach war das schön, endlich mal etwas Ruhe, so ein Tag macht einen doch schon ganz schön fertig.

Danach war es dann (endlich - nicht weil es nicht schön war, sondern weil ich mittlerweile soooo müde war) weit ab zur Busstation. Dort habe ich dann noch einen Slowaken getroffen, dessen England-Arbeits-Traum scheinbar gerade zu ende gegangen war. Seine Hauptaussage war, und dieses bisschen Sozialkritik will ich auch nicht vorenthalten, "No money, not good english. No good english, no work. No work, no money. No money, no good english." Traurig aber war, wir sollte es manchmal vielleicht etwas mehr würdigen wissen welche chancen uns, auch von unserem Land, gegeben werden!

Das war's dann, die Rückreise will ich euch mal ersparen.

Are we there yet?

Heute haben wir einen neuen Englischlehrer bekommen. Ich dachte ich fall um! Erinnert sich jemand an "Prinz Charming" aus Shreck2? Na, genau der stand vor uns. Netter Typ, viel zu nett. Ach wie haben wir gelacht. Und die Mädchen, hin und weg!
Und ich erst! Mehr weg als hin. Warum mußten sie unsere unansehnliche, dafür aber total gute Lehrerin gegen so einen pseudolustigen Weichspüler eintauschen? Ich will mich ja nicht beschweren, aber irgendwie doch. Was zu viel ist ist zuviel. Ich will doch was LERNEN! Ich bin doch ein STUDENT! Wenn ich ne gute Show will gehe ich ins Theater!

London II

Ok, also es geht weiter mit London. Nachdem ich mir also endlich meinen Weg in die Unterwelt gebahnt hatte ging es dann auch Schlag auf Schlag. All die guten Touri Sights. Houses of Parliament, Big Ben, London Eye. Dann erst mal Frühstücken, an der Temse, ganz stielvoll wie sich das gehört. Jetzt endlich mein erstes Haupziel, das Britische Museum. Was soll ich sagen, riese groß ist es und Ausstellungstücke aus aller Welt gibt es auch. Ansonsten muß ich leider einer Aussage anschließen, die bedauerlicherweise nicht meinem Eigenen Brain entsprungen ist. Manche Dinge sollte man vielleicht einfach mal wegschmeißen! Man möge mich für einen Kunstbanausen halten, aber teilweise hat es mich sehr an das erinnert, was wir bei meinem Großvater in der Garage ausgegraben haben, nur dass die Menge dessen was mein Vater und ich leisten können deutlich übersteigen würde. Was solls, ich hab's gesehen und konnte mir über hoch gelobte Museum selbt ein Bild machen. Was ich erstaunlich finde ist, dass die Briten diese Ausstellung wie ihre eigene kulturelle Leistung anpreisen, obwohl fast jedes wirklich coole Ausstellungstück aus irgend einem entlegenen Winkel der Erde geklaut worden ist.

Ok, Museeum also. Ging irgendwie schneller als geplant und müde hat es mich auch gemacht. DAS wiederum ich beim mir ja nichts neues, aber schlafen wollte ich verständlichweise trotzdem nicht. Also habe ich beschlossen mal nach Notting Hill zu fahren und nach dem Haus mit der blauen Tür zu suchen. Das gelang mir dann auch... oder auch nicht. Denn dieser Haustürtrend scheint ganz schön um sich gegriffen zu haben und jeder, den wenigstens den kleinsten Pinsel auf sich hält fäng an sich künstlerisch zu betätigen. Zur folge hat das ein, wie ich finde super cooles Viertel Londons. Lebhaft, Bunt, Mondern aber durch den Hype auch zunehmend etwas posh.

Wirklich spät war es nach dem Besuch aber immer noch nicht, so habe ich also beschlossen meinen Weg zum Hostel noch etwas auszudehnen, dem Tower einen Besuch abzustatten und dann über die Towerbridge laufend mein Hostel zu suchen. Gefunden hatten ich diese in meinem geliebten Rought Guide. All you need when you need it... oder so. Außer halt manchmal proper Maps. Ich hatte das Ding noch schnell vor meiner Abfahrt reserviert, mir jedoch nicht angeschaut wo es ist. Auf meiner Überragenden Karte war es dann aber glücklicherweise eingezeichnet. Als ein Pfeil, der über den Kartenrand in richtung meiner Hose zeigte. Na Glückwunsch. Irgendwo im Süden also. Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht. Mit richtung Süden laufen hatte ich ja nun auch schon Erfahrung. Irgendwann fand ich es dann auch, das St. Christopher Hostel. Schon ein sehr viel Versprechender Name oder? Vor leuter Freude und natürlich Heißhunger bin ich gleich in den Nachbarschafts- Sainsburys Supermarkt gestürzt und habe mir eine Ladung Fertispaghetti gekauft. Unglücklichweise stellte sich beim einchecken jedoch heraus, dass es 3 St. C. in London gibt und ich nicht im Südlichsten sondern im Nördlichesten gebucht hatte. Ups, kann passieren. Also wieder on the road again und mal wieder über den großen Fluß. War garnicht schlecht, so konnte ich den Sankt Paul auch noch mal bei Nacht bewundern und ein paar mehr Fotos knipsen. Mit increasing Hunger natürlich, denn die heiß begehrten Pastas befanden sich ja noch in ihrem ursprünglichen, gekühlten Zustand.
Wo ist das neue Hostel? Camden Town! Wieder ein Ort der sich auf keiner meiner Datailkarten befand. Aber egal, der Rough Guide ist super und die wenigen Infos die er mir gegeben hat reichten um auch dieses Domziel zu finde. War hauptsichlich eine Kneipe, aber Betten gab es auch. 10 Bett Zimmer, reicht. Was nicht reichte war die fehlende Küche und damit auch die Möglichkeit mein Essen zu bereiten. Schade, schade, da auch noch Besteck gefehlt hat also ab in die Tonne mit die Spaghettis. Und ab in den nächsten Nachbarschafts... ach wir hatten das. Dort gabt es dann jedenfalls Plastikbesteck, Käse, Wurst und Brot (kind of). Richtig schön Dschörman. Wieder in meinem Zimmer angekommen und gesättigt stellte sich dann jedoch eine ganz andere Frage, warum bin ich das einzige männliche Wesen in dieses Dorm? Sollte ich mich in der Tür geirrt haben?
Die Antwort darauf gibt es in London III.

Wednesday, March 01, 2006

Yukis Birthday


Die Yuki hatte Geburtstag. Aus diesem Grund sind wir heute unterwegs gewesen um auf ihren, sage und schreibe, 28igsten anzustoßen. Ein Pub (HaHa) hatte ein super Happy Hour Angebot, bei dem man 2 Pints of Cocktail für nur 5 Pfund bekommen hat. Das haben wir dann auch reichlich ausgenutzt und den halben Abend mit unseren "Vorräten" verbracht. Dabei ist dann auch diese kleine Serie entstanden, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Zum Abschluß des Abends gab es dann anläßlich der Pancake Week noch anständig Crepe, Eierkuchen oder halt Pancake in den Magen, so dass wir hoffentlich morgen früh alle gut aufstehen können.
Wat laber ich lange, wird Zeit ins Bett zu gehen!