Samstag gehört Papi mir!
Wer erinnert sich nicht an diesen legendären Gewerkschaftssloagan? Von denen die das hier lesen wahrscheinlich so gut wie niemand, da die Kampagne für den Arbeitsfreien Samstag bereits in den 50iger Jahren stattgefunden hat. Lang lang ist's her und wie haben sich die Zeiten geändert. Mittlerweile ist es es wieder völlig normal am Wochenende zu arbeiten. Zumindest wenn man zu der am härtesten arbeitenden Bevölkerungsschicht gehört. Rööööchtig, den Studenten.
Und so habe ich, zusammen mit meinem französischen Mitbewohner die letzten beiden Tage überwiegen in der Bibliothek verbracht. Wir haben uns einen schönen Tisch am Fenster, im 4. Stock bei den Sprach- und Biowissenschaften gesucht um etwas von der ganzen liegen gebliebenen Arbeit zu erledigen.
Dort oben ist die Aussicht einfach viel schöner als unten bei den Ing. Wissenschaften. Wo hat man sonst beim Arbeiten so einen schönen Ausblick auf die englische Hüggellandschaft?
Auf diese Weise hatte dieses ansonsten etwas maue Wochenende doch etwas gutes, ich bin nur noch ca. 2 Wochen in dem Stoff in Fluid Power hinterher, was ich denke ich in den nächsten Wochen aufholen sollte und auch in meinem "Group Project" bin ich einigermaßen vorwärts gekommen. Zumindest der Plan für mein Essay steht und der Anfang ist gemacht. So richtig glücklich bin ich mit meinem Thema zwar nicht, aber ich werde mich bestimmt nicht für eine völlig verkorkste Gruppenarbeit und eine für mich ziemlich unbedeutende Note unnötig aufopfern. Das Ziel weswegen ich mit dem Project angefangen habe, nämlich mit aufgeschlossenen, englischen Studenten spaß an einer Gruppenarbeit zu haben ist eh schon verfehlt.
Aber ich bin nicht der einzige, der diese Erfahrungen macht, auch Caroline und Florian sind alles anders als zufrieden mit dem Verlauf ihrer Gruppenarbeiten.
Auch bei ihnen scheint es darauf hinauszulaufen, dass sie den größten Teil der arbeit alleine machen. Ich frage mich, ob die Ausstausstudenten einfach etwas falsch machen, oder ob die britischen Studenten wirklich so faul und unkoordiniert sind wie sie scheinen. Phil, einer meiner Mitbewohner, sagt jedenfalls, dass er seine Gruppenarbeit sehr genossen hat. Kein Wunder, er war wohl der einzige Engländer in einer Erasmusgruppe. Wenn das bei ihm genauso lief wie bei uns hat er wirklcih eine für ihn sehr angenehme Gruppenarbeit gehabt.
Sei es wie es ist, heute habe ich unseren Unisonntag mit einem anständigen McD Meal abgeschlossen und anschließend mit Amy Sleepers geschaut. Nicht ganz so ein gute Laune Film, aber echt sehenswert. Dank an Karsten, es hat mir sehr geholfen das Buch gelesen zu haben, sonst wäre ich zwischendurch glaube ich mal ganz schön verloren gewesen.
Und so habe ich, zusammen mit meinem französischen Mitbewohner die letzten beiden Tage überwiegen in der Bibliothek verbracht. Wir haben uns einen schönen Tisch am Fenster, im 4. Stock bei den Sprach- und Biowissenschaften gesucht um etwas von der ganzen liegen gebliebenen Arbeit zu erledigen.
Dort oben ist die Aussicht einfach viel schöner als unten bei den Ing. Wissenschaften. Wo hat man sonst beim Arbeiten so einen schönen Ausblick auf die englische Hüggellandschaft?Auf diese Weise hatte dieses ansonsten etwas maue Wochenende doch etwas gutes, ich bin nur noch ca. 2 Wochen in dem Stoff in Fluid Power hinterher, was ich denke ich in den nächsten Wochen aufholen sollte und auch in meinem "Group Project" bin ich einigermaßen vorwärts gekommen. Zumindest der Plan für mein Essay steht und der Anfang ist gemacht. So richtig glücklich bin ich mit meinem Thema zwar nicht, aber ich werde mich bestimmt nicht für eine völlig verkorkste Gruppenarbeit und eine für mich ziemlich unbedeutende Note unnötig aufopfern. Das Ziel weswegen ich mit dem Project angefangen habe, nämlich mit aufgeschlossenen, englischen Studenten spaß an einer Gruppenarbeit zu haben ist eh schon verfehlt.
Aber ich bin nicht der einzige, der diese Erfahrungen macht, auch Caroline und Florian sind alles anders als zufrieden mit dem Verlauf ihrer Gruppenarbeiten.
Auch bei ihnen scheint es darauf hinauszulaufen, dass sie den größten Teil der arbeit alleine machen. Ich frage mich, ob die Ausstausstudenten einfach etwas falsch machen, oder ob die britischen Studenten wirklich so faul und unkoordiniert sind wie sie scheinen. Phil, einer meiner Mitbewohner, sagt jedenfalls, dass er seine Gruppenarbeit sehr genossen hat. Kein Wunder, er war wohl der einzige Engländer in einer Erasmusgruppe. Wenn das bei ihm genauso lief wie bei uns hat er wirklcih eine für ihn sehr angenehme Gruppenarbeit gehabt.Sei es wie es ist, heute habe ich unseren Unisonntag mit einem anständigen McD Meal abgeschlossen und anschließend mit Amy Sleepers geschaut. Nicht ganz so ein gute Laune Film, aber echt sehenswert. Dank an Karsten, es hat mir sehr geholfen das Buch gelesen zu haben, sonst wäre ich zwischendurch glaube ich mal ganz schön verloren gewesen.
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