One day in the library
Da in letzter Zeit etwas mit der Arbeit die ich zu tun hatte ins Hintertreffen geraten bin und Donnerstag immer eine überlage Pause von 11 - 16 Uhr habe bin ich heute mal in der Uni geblieben und haben diesen schönen Tag, mit kaum Regen und nur wenig Nebel in der Bibliothek verbracht.
Damit es nicht ganz so langweilig war hatte ich mich mit Florian, einem meiner Mitbewohner verabredet, der allerdings nur bis Mittag geblieben ist, da er dann wieder an einem der 1000 Workshops teilnehmen wollte, für die uns täglich Angebote erreichen. Teilweise sind wirklich sinnvolle Sachen dabei, das Problem ist meißtens nur, dass von einem erwartet wird an einer ganzen Workshopreihe teilzunehmen, wofür mir schlicht die Zeit fehlt. Wenn ich alles annehmen würde was mir angeboten wird, bräuchte ich keine Vorlesungen mehr belegen.
So habe ich den Nachmittag dann alleine mit meinen Fluidpower Tutorials verbracht. Nicht sonderlich spannend, aber es tat not. Jede woche gibt es ein neues Aufgabenblatt und ich benötige ungefähr 2-3 Stunden um eins zu bearbeiten. Bei diesem Dozenten belege ich noch eine Vorlesung, was eigentlich eine gute Entscheidung war, weil er sehr gut organisiert ist und ein sehr schönes Oxford English redet, so dass man ihn gut verstehen kann. Andererseits bekommt man so viele "Übungsmöglichkeiten", dass man praktisch nicht mithalten kann.
Wirklich schön an der Bibliothek ist, dass sie ziemlich groß ist und man praktisch immer einen netten Platz zum arbeiten findet, egal wann man kommt. Etwas nervig ist jedoch, dass viele Mitbenutzer anscheinend nicht begreifen können, dass Quiet Study Area bedeutet, dass man sich ruhig verhalten sollte. Ständig klingelnde Handys, Musik aus I-Pod Kopfhörern, die so laut ist, dass man das gefühl hat sie dröhnt aus dem Mund wieder raus tragen leider nicht dazu bei, dass man konzentriert arbeiten kann. Trotzdem ist es deutlich netter in der Bib zu arbeiten als sich in seinem Zimmer einzuschließen.
Damit es nicht ganz so langweilig war hatte ich mich mit Florian, einem meiner Mitbewohner verabredet, der allerdings nur bis Mittag geblieben ist, da er dann wieder an einem der 1000 Workshops teilnehmen wollte, für die uns täglich Angebote erreichen. Teilweise sind wirklich sinnvolle Sachen dabei, das Problem ist meißtens nur, dass von einem erwartet wird an einer ganzen Workshopreihe teilzunehmen, wofür mir schlicht die Zeit fehlt. Wenn ich alles annehmen würde was mir angeboten wird, bräuchte ich keine Vorlesungen mehr belegen.
So habe ich den Nachmittag dann alleine mit meinen Fluidpower Tutorials verbracht. Nicht sonderlich spannend, aber es tat not. Jede woche gibt es ein neues Aufgabenblatt und ich benötige ungefähr 2-3 Stunden um eins zu bearbeiten. Bei diesem Dozenten belege ich noch eine Vorlesung, was eigentlich eine gute Entscheidung war, weil er sehr gut organisiert ist und ein sehr schönes Oxford English redet, so dass man ihn gut verstehen kann. Andererseits bekommt man so viele "Übungsmöglichkeiten", dass man praktisch nicht mithalten kann.
Wirklich schön an der Bibliothek ist, dass sie ziemlich groß ist und man praktisch immer einen netten Platz zum arbeiten findet, egal wann man kommt. Etwas nervig ist jedoch, dass viele Mitbenutzer anscheinend nicht begreifen können, dass Quiet Study Area bedeutet, dass man sich ruhig verhalten sollte. Ständig klingelnde Handys, Musik aus I-Pod Kopfhörern, die so laut ist, dass man das gefühl hat sie dröhnt aus dem Mund wieder raus tragen leider nicht dazu bei, dass man konzentriert arbeiten kann. Trotzdem ist es deutlich netter in der Bib zu arbeiten als sich in seinem Zimmer einzuschließen.
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