Gruppenarbeit, mal wieder
Wir hatten gerade mal wieder ein sehr aufschlußreiches Treffen bezüglich unseres "Group Design Workshops" bei unserem betreuenden Professor.
Letzte Woche haben wir uns am Donnerstag getroffen (nur im Gruppenrahmen) und uns noch mal genauer mit den Regularien auseinandergesetzt. Bedauerlicherweise basiert 80% der Note der "Gruppenarbeit" auf einer individuellen Ausarbeitung, so dass wir beschlossen haben die Arbeit auch etwas individueller zu gestalten. Da die anderen glaube ich gar keine Lust haben mit irgendjemandem zusammen zu arbeiten kam ihnen das glaube ich ganz gelegen. Ich selbst brauche diese Veranstaltung glücklicherweise nicht, so dass ich beschlossen habe einfach an etwas zu arbeiten was mir gefällt und zu schauen was für mich dabei rauskommt.
Bei dem oben erwähten Treffen mit unserem Professer wurden wir dann jedoch wieder darauf hingewiesen, dass wir die Arbeit (im Gegensatz zu den von ihm rausgegebenen Regularien) möglichst gut aufteilen sollen und wir am Ende nur einen Artikel für alle haben, den alle abgeben. Wiedersprochen hat ihm dabei keiner, alle schienen bescheid zu wissen.
Auf die Frage ob denn alles gut laufen würde kam die einstimmige Antwort, dass alles bestens sei und wir große Fortschritte machen würden. - Ich habe mich meiner Stimme enthalten.
Kurz vor dem Ende der Veranstaltung wurde mir dann von den Anderen noch mitgeteilt, dass wir übrigens am Donnerstag am 10.30 Uhr wieder den ganzen Tag unterwegs seien um uns irgendeine Firma anzusschauen. - Besser hätte es mir gar nicht passen können, da ich an keinem anderen Tag die Chance habe so viele wichtige Vorlesungen auf einen Schlag zu verpassen. Was sie natürlich, obwohl ich ihnen für solche Fälle meinen Studenplan gemailt habe nicht wissen konnten.
Nach dem verlassen des Raumes und 30 wohl verdienten Sekunden des Wut kanalisierens mußte ich mich dann jedoch mal etwas sehr unbritisch aufregen. Das hatte zumindest den Effekt, dass sie nichts gesagt haben, als ich angekündigt habe am Donnerstag zu Hause zu bleiben und mir versprochen haben mich nach dem Besuch umfassend zu informieren. Desweiteren haben sie freiwillig 15 Minuten ihrer wichtigen Fitnesstudiozeit abgeknappst um unser weiteres Vorgehen zu besprechen. Das Ergebnis war deutlich mehr als ich erwartet habe:
Jeder macht weiter sein eigenes Kram, aber wir reden etwas mehr miteinander!
Letzte Woche haben wir uns am Donnerstag getroffen (nur im Gruppenrahmen) und uns noch mal genauer mit den Regularien auseinandergesetzt. Bedauerlicherweise basiert 80% der Note der "Gruppenarbeit" auf einer individuellen Ausarbeitung, so dass wir beschlossen haben die Arbeit auch etwas individueller zu gestalten. Da die anderen glaube ich gar keine Lust haben mit irgendjemandem zusammen zu arbeiten kam ihnen das glaube ich ganz gelegen. Ich selbst brauche diese Veranstaltung glücklicherweise nicht, so dass ich beschlossen habe einfach an etwas zu arbeiten was mir gefällt und zu schauen was für mich dabei rauskommt.
Bei dem oben erwähten Treffen mit unserem Professer wurden wir dann jedoch wieder darauf hingewiesen, dass wir die Arbeit (im Gegensatz zu den von ihm rausgegebenen Regularien) möglichst gut aufteilen sollen und wir am Ende nur einen Artikel für alle haben, den alle abgeben. Wiedersprochen hat ihm dabei keiner, alle schienen bescheid zu wissen.
Auf die Frage ob denn alles gut laufen würde kam die einstimmige Antwort, dass alles bestens sei und wir große Fortschritte machen würden. - Ich habe mich meiner Stimme enthalten.
Kurz vor dem Ende der Veranstaltung wurde mir dann von den Anderen noch mitgeteilt, dass wir übrigens am Donnerstag am 10.30 Uhr wieder den ganzen Tag unterwegs seien um uns irgendeine Firma anzusschauen. - Besser hätte es mir gar nicht passen können, da ich an keinem anderen Tag die Chance habe so viele wichtige Vorlesungen auf einen Schlag zu verpassen. Was sie natürlich, obwohl ich ihnen für solche Fälle meinen Studenplan gemailt habe nicht wissen konnten.
Nach dem verlassen des Raumes und 30 wohl verdienten Sekunden des Wut kanalisierens mußte ich mich dann jedoch mal etwas sehr unbritisch aufregen. Das hatte zumindest den Effekt, dass sie nichts gesagt haben, als ich angekündigt habe am Donnerstag zu Hause zu bleiben und mir versprochen haben mich nach dem Besuch umfassend zu informieren. Desweiteren haben sie freiwillig 15 Minuten ihrer wichtigen Fitnesstudiozeit abgeknappst um unser weiteres Vorgehen zu besprechen. Das Ergebnis war deutlich mehr als ich erwartet habe:
Jeder macht weiter sein eigenes Kram, aber wir reden etwas mehr miteinander!
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