Lacock
Heute stand ein Trip auf dem Programm, den das international Office für uns Austauschstudenten organisiert hat.
Unser Ziel war Lacock und Lacock Abbey, eine kleine Stadt, die zu Zeiten der Industrialisierung in Privatbesitz war. Da der Besitzer etwas konservativ war hatten alle Bewohner das glück völlig vom Fortschritt wie der Eisenbahn und Industrie verschont zu werden. Heute gehören große Teile des Ortes dem National Trust, einer Organisation die sich zum Ziel gesetzt hat Landschaften und Gebäude so zu bewahren wie sie sind. - Also eigentlich eine sehr gute Fortsetzung der Geschichte. Der ganze Ort und insbesondere die Abtei sind so gut erhalten, dass für einige Szenen der Harry Potter Filme verwendet worden sind.
Ein wirklich schöner Ort also, so schön, dass man uns ca. 4 Stunden gegeben hat um ihn anzuschauen. Überschlägig würde ich sagen war das mehr als eine Minute pro Einwohner. Am ende haben wir uns wirklich gewünscht das gleiche zu machen wie diese Katze...
Wie dem auch sei, wir waren ende auf jeden Fall sehr froh in diesem Ort gewesen und freuten uns sehr darauf bald wieder in einem anderen zu sein.
Leider hat es der Bus nicht die Berge hochgeschafft und ist nach ca. einer Meile liegen geblieben, so dass wir für den 10 Meilen langen rückweg ca. 2,5 Stunden gebraucht haben. - Und das obwohl ich seit 3 Stunden hunger hatte...
Gott sei dank war wenigstens die Unfallstelle gut abgesichert.

Unser Ziel war Lacock und Lacock Abbey, eine kleine Stadt, die zu Zeiten der Industrialisierung in Privatbesitz war. Da der Besitzer etwas konservativ war hatten alle Bewohner das glück völlig vom Fortschritt wie der Eisenbahn und Industrie verschont zu werden. Heute gehören große Teile des Ortes dem National Trust, einer Organisation die sich zum Ziel gesetzt hat Landschaften und Gebäude so zu bewahren wie sie sind. - Also eigentlich eine sehr gute Fortsetzung der Geschichte. Der ganze Ort und insbesondere die Abtei sind so gut erhalten, dass für einige Szenen der Harry Potter Filme verwendet worden sind.
Ein wirklich schöner Ort also, so schön, dass man uns ca. 4 Stunden gegeben hat um ihn anzuschauen. Überschlägig würde ich sagen war das mehr als eine Minute pro Einwohner. Am ende haben wir uns wirklich gewünscht das gleiche zu machen wie diese Katze...Wie dem auch sei, wir waren ende auf jeden Fall sehr froh in diesem Ort gewesen und freuten uns sehr darauf bald wieder in einem anderen zu sein.
Leider hat es der Bus nicht die Berge hochgeschafft und ist nach ca. einer Meile liegen geblieben, so dass wir für den 10 Meilen langen rückweg ca. 2,5 Stunden gebraucht haben. - Und das obwohl ich seit 3 Stunden hunger hatte...Gott sei dank war wenigstens die Unfallstelle gut abgesichert.
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